Stadtblatt Lingen

Lingen, Montag der 20. November 2017

Gesundheit

Hollywood-Lächeln – auch für gesetzlich Versicherte

Die UPD-Experten klären auf

Zahnersatz GettyImages 98280031Berlin, 16. August 2017: Sie wünschen sich ein strahlendes Lächeln und wollen auch morgen noch kraftvoll zubeißen – ganz ohne störende Zahnlücken? Zahnersatz kann Abhilfe leisten. Aber allein der Gedanke an Behandlung und Kosten treibt Betroffenen oft die Schweißperlen auf die Stirn. Mangelnde Aufklärung ist ein Grund dafür. Viele Patienten wissen nicht, welche Aufwendungen die Krankenkasse übernimmt und was aus der eigenen Tasche gezahlt werden muss. Zusätzlich verwirren können Fachbegriffe wie Regelversorgung, Festkostenzuschuss, Heil- und Kostenplan sowie die zahlreichen Alternativen beim Zahnersatz. Damit Sie Ihrem Zahnarzt oder Ihrer Versicherung nicht „zahnlos“ gegenüberstehen und der Zahnersatz zur Kostenfalle mutiert, beraten Sie die Experten der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) unter der kostenfreien Rufnummer 0800 011 77 22 dazu.

Viele Ratsuchende wenden sich mit medizinischen oder finanziellen Fragestellungen zum Thema Zahnersatz an die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD). Beim Zahnersatz schließt der Zahnarzt einzelne oder mehrere Zahnlücken durch spezielle „Aufsätze“, sogenannte Brücken und Prothesen. Implantate sind eine weitere Alternative. Bei stark zerstörten Zähnen können Kronen eine Lösung sein. Sie werden wie eine schützende Kappe auf und um den Zahn angepasst und helfen dabei, ihn zu erhalten. „Häufig beraten wir zur medizinischen Notwendigkeit bestimmter Therapien. Aber auch die prothetische Versorgung sowie Vor- und Nachteile von zuzahlungsfreien Alternativen fragen die Ratsuchenden sehr oft nach“, erklärt Driss Wartini, Zahnarzt bei der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland.

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Neue Therapiemöglichkeiten beim Grünen Star

Fünf Millionen Deutsche leiden unter erhöhtem Augeninnendruck und leben dadurch mit einem Glaukomrisiko. Bei rund 800.000 von ihnen wurde bereits der Grüne Star (Glaukom) diagnostiziert.* Durch einen erhöhten Augeninnendruck wird beim Glaukom der Sehnerv geschädigt. Ohne Behandlung kann die Krankheit zur Erblindung führen. Um den hohen Druck im Auge zu senken, benötigen Patienten täglich Augentropfen, teils mehrfach. Doch nicht immer reicht diese Behandlung aus oder es kommt zu Unverträglichkeiten. Als weitere therapeutische Maßnahme stehen den betroffenen Patienten eine Vielzahl an Glaukomoperationen zur Verfügung. Nun gibt es eine neue operative Behandlungsmöglichkeit: Mithilfe eines Mikro-Implantats , iStent inject, kann der Augendruck bei vielen Patienten effektiv gesenkt werden.

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Gesunde Ernährung fördert gesunde Gefäße

Unabhängige Patientenberatung Deutschland berät zu Arterienverkalkung

Berlin, 13. Februar 2017 – Im Februar ist Narrenzeit: Die Karnevals- oder Faschingstage nutzen viele, um ausgelassen zu feiern und über die Stränge zu schlagen. Oft werden dabei die guten Vorsätze vom Jahresanfang, z.B. sich gesünder zu ernähren und mehr zu bewegen ad acta gelegt. Dabei sollte der Gedanke an eine gesunde Ernährung nicht so schnell wieder aufgegeben werden, denn: Mittlerweile leidet in Deutschland jeder Fünfte mit zunehmendem Alter unter einer Arterienverkalkung, auch Arteriosklerose genannt. Sie ist einer der Gründe für die Mehrzahl der Todesfälle in der westlichen Welt. Dabei kann das Risiko durch geeignete Maßnahmen wie Reduktion von Übergewicht und geeignete Ernährung verringert werden. Bei Fragen zu diesem Thema helfen die Gesundheitsexperten der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD). Sie beraten kostenlos, unabhängig und neutral und schaffen so Orientierung, welche Maßnahmen für den Ratsuchenden sinnvoll sein können. Die UPD ist unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 011 77 22 zu erreichen.

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PSORIASIS GESPRÄCH: Informationsabend und Austausch mit Schuppenflechte-Experten in Lingen

Wiesbaden, 12. Oktober 2016 – Information. Austausch. Leben mit Schuppenflechte. – Unter diesem Motto findet am 26. Oktober 2016 das PSORIASIS GESPRÄCH in Lingen statt. Ab 19.00 Uhr laden die Lingener Dermatologin Dr. med. Tanja S. Schostak, Frau Anne Andree von der Looken Apotheke und AbbVie Deutschland zu diesem Informationsabend ein.

Die beiden Expertinnen gehen in ihren Vorträgen an diesem Abend auf das Krankheitsbild sowie die Ursachen ein, geben Tipps zur richtigen Hautpflege und erklären aktuell verfügbare Therapiemöglichkeiten. Besonderer Fokus liegt auf den persönlichen Fragen der Teilnehmer, die diese entweder vorab anonym abgeben oder im Rahmen der moderierten Gesprächsrunden stellen können. Denn jede Schuppenflechte ist unterschiedlich und so individuell ist auch, wie sich die Psoriasis auf das eigene Leben auswirkt. Der aktive Austausch mit Experten und anderen Betroffenen soll mögliche Unsicherheiten in Bezug auf die Krankheit nehmen und das Selbstbewusstsein für den Alltag stärken.

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Patiententag auf der Diabetes Messe am 8. März in Münster mit Ex-Kickboxweltmeisterin

Mutmacher und Motivatoren für Diabetiker

diab beratungMünster. Fast zehn Millionen Menschen in Deutschland sind an Diabetes erkrankt – Tendenz steigend. Betroffene stehen jeden Tag vor neuen Fragen: Welche Wirkung und auch welche Nebenwirkung haben Antidiabetika und Insulin, wie ernähren sie sich richtig, wie lindern sie Schmerzen und wie schalten sie das Risiko eines Schlaganfalls aus? Antworten liefert der Patiententag der Diabetes Messe am Sonntag, 8. März, in Münster, Messe und Congress Centrum Halle Münsterland. Für Diabetiker gibt es dort Informationen und praktische Tipps von Fachleuten. Außerdem berichten Betroffene von ihren Erfahrungen, die Mut machen.

Zu diesen Mutmachern gehört Anja Renfordt aus Lüdenscheid, die ihren Vortrag provokant mit „Danke Diabetes" überschrieben hat. Die heute 34-Jährige hat seit ihrer Kindheit zwei Begleiter: Kampfsport und Diabetes. Trotz ihres Diabetes Typ 1 sammelte sie als aktive Kickboxerin Weltmeistertitel. Sie selbst bezeichnet ihre Krankheit als „besondere Lebensumstände", mit denen sie sich „erfolgreich arrangiert" hat – durchaus „nicht immer konform mit den fachärztlichen Empfehlungen".

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