Stadtblatt Lingen

Lingen, Sonntag der 01. Februar 2015

Politik

Konstituierende Sitzung des Kinder- und Jugendparlamentes

Lingen. Die konstituierende Sitzung des Kinder- und Jugendparlamentes der Stadt Lingen (KiJuPa) findet am Donnerstag, 13. November, ab 18 Uhr, im Rats-sitzungssaal des Rathauses statt. Oberbürgermeister Dieter Krone wird die neu gewählten Mitglieder begrüßen und dann offiziell in das Parlament berufen. Das KiJuPa ist für zwei Jahre Anlaufstelle und politisches Forum für Jugendliche. Es vertritt überparteilich die Interessen der Jugend gegenüber dem Jugendhilfeausschuss und berät diesen in Angelegenheiten, die Kinder und Jugendliche betreffen.

Bosse und Becker: SPD fordert Anhörung aller Beteiligten bei SUEDLink-Planung

Die Planung zur Stromtrasse SUEDLink kann nur gelingen, wenn die betroffenen Bürger angehört und beteiligt werden: "Diese Trasse ist das Herzstück der Energiewende, wenn dieses ambitionierte politische Großprojekt für ganz Deutschland ein Erfolg werden soll, müssen wir den Bedenken, Wünschen und Forderungen aller Betroffenen einen großen Raum geben und ein unbedingt transparentes Verfahren einhalten", erklärt dazu Marcus Bosse, umweltpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion. Im Umweltausschuss des Landtages sind heute, Montag, der Netzbetreiber Tennet, kommunale Spitzenverbände, Bundesnetzagentur und Landvolk angehört worden.

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Bernd-Carsten-Hiebing Cup in Lingen

JU Lingen verteidigt Titel

PM Bernd-Carsten-Hiebing Cup 28.10.2014 kleinLingen. Kürzlich trug die Junge Union in Lingen den Bernd-Carsten-Hiebing Cup aus. Dabei konnten die Gastgeber ihren Titel aus dem vergangenen Jahr verteidigen.

Wie bereits in den vergangenen Jahren fand kürzlich erneut der Bernd-Carsten-Hiebing Cup statt. In der Sporthalle der Lingener Friedensschule kämpften neben zwei Teams aus Lingen auch Mannschaften aus Lohne/Wietmarschen und Meppen um den Titel. Nach packenden Duellen ging das Team „Lingen 1", vor der Mannschaft „Lohne/Wietmarschen" und den Teams „Meppen" und „Lingen 2" als Sieger hervor und konnte somit den Titel aus dem vergangenen Jahr verteidigen.

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Chancengleichheit und moderne Bildungslandschaft in der Grafschaft und im Emsland

Das neue Schulgesetz für Niedersachsen, das im Frühjahr 2015 beschlossen werden soll, eröffnet mehr Chancengleichheit für Schülerinnen und Schüler. In beiden Landkreisen schafft das Gesetz die Voraussetzungen, um die Schullandschaft für die Herausforderungen der modernen Bildung zukunftsfähig zu organisieren", erklärt dazu der SPD-Landtagsabgeordnete Gerd Will aus Nordhorn.
Die Gesamtschule kann künftig in den hiesigen Städten und Gemeinden ersetzende Schulform werden. „Damit tragen wir dem Wunsch und den Anforderungen von Eltern, Bürgermeistern und Gemeinderäten Rechnung, die diese Vereinfachung gewünscht haben", sagt der SPD-Landtagsabgeordnete Will.
Es ist beabsichtigt, ein modernes Abiturs nach 13 Jahren in Niedersachsen für unsere Gymnasien einzuführen. „Damit haben Gymnasien zukünftig Chancengleichheit, weil das Abitur nach 13 Jahren nicht mehr nur an Gesamtschulen und Berufsbildenden Gymnasien absolviert werden kann. Eltern, die ihren Kindern das sogenannte Turbo-Abitur nicht zumuten wollten, haben die freie Auswahl. Das ist ein großer Erfolg sozialdemokratischer Bildungspolitik", betont der SPD-Landtagsabgeordnete.

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Brunotte: Wohnraumfördermittel aufstocken – SPD setzt sich für bezahlbare Wohnungen ein

Die von der SPD/Grünen-Regierungskoalition verbesserten Förderbedingungen für den Wohnungsbau in Niedersachsen sind ein Erfolgsmodell: „Eine Aufstockung um weitere 40 Millionen Euro verhindert, dass es in dem Bereich Bezahlbarer Wohnraum zu einem Investitionsstau kommt. Gerade in städtischen Ballungsgebieten ist bezahlbarer Wohnraum für Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen sehr knapp geworden. Die Aufstockung ist daher richtig und notwendig", erklärt der wohnungsbaupolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Marco Brunotte.

Aufgrund der von SPD und Grünen verbesserten Förderbedingungen ist die Nachfrage nach Fördermitteln für den Mietwohnungsbau enorm gestiegen, sodass die für 2014 vorgesehenen 39,9 Millionen Euro komplett belegt sind. 2015 sollen die Wohnraumfördermittel daher um weitere 40 Millionen Euro aufgestockt werden, um alle Förderanträge berücksichtigen zu können. Das hat Sozialministerin Cornelia Rundt heute, Montag, zur Einbringung des Haushaltes im Sozialausschuss angekündigt.

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