Stadtblatt Lingen

Lingen, Donnerstag der 22. Februar 2018

Politik

SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder zu Besuch beim Kindergarten des Unternehmens Landwehr „Kids and Bytes“ gGmbH

Malte Buhner Dr. Daniela De Ridder Oliver Landwehr Hermann Nusse und Christian KerperinWietmarschen-Lohne. Das Unternehmen Landwehr Computer und Software GmbH wurde 1994 von Cornelia und Friedhelm Landwehr gegründet ist heute ein erfolgreiches Softwareunternehmen in den Bereichen der Personal- und Gebäudedienstleistungen, Handel, Agrar sowie Lohn- und Finanzdienstleistungen. Vor Ort besichtigte De Ridder den unternehmenseigenen Kindergarten und kam unter anderem mit dem Geschäftsführer Oliver Landwehr sowie dem Leiter des Kindergarten Malte Bühner ins Gespräch.

Mit zwei Krippen-Gruppen für jeweils 15 Kinder sowie zwei Altersübergreifenden Gruppen ist der Kindergarten der Landwehrgruppe für die Angestellten gut aufgestellt. Mit rund 6000 Quadratmetern an Nutz- und Außenfläche und der professionellen Gruppenbetreuung bietet der Kindergarten viel Platz und Entfaltungsmöglichkeiten für die Jüngsten der Angestellten. Darüber hinaus fördert der Kindergarten früh die Kompetenzen von Kindern, was die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder besonders positiv hervorhebt.

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SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder besucht Emsland Group in Emlichheim

Ein starker Partner für die Region

Johannes Spykmann Daniela Kosters Gerrit Jan Wesselink Daniela De Ridder Heike Ruters Udo Hinkelmann und Gerd WillEmlichheim. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder besuchte gemeinsam mit dem SPD-Landtagsabgeordneten Gerd Will, dem SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Johannes Spykman sowie Bürgermeisterin Daniela Kösters das Unternehmen Emsland-Stärke GmbH und die Emsland Group. Die Delegation um De Ridder kam dabei mit dem Vorstand Udo Hinkemann, Geschäftsführer Gerrit-Jan Wessling sowie dem kaufmännischen Geschäftsführer Peter Höning ins Gespräch über das Unternehmen und die Zukunftsperspektiven für die regionale und internationale Wirtschaft. Das Unternehmen zeichnet sich besonders durch seine breite und internationale Aufstellung aus und leistet einen großen Beitrag für den Erfolg der Region.

Die Emsland Group hat insgesamt 1150 Angestellte, von denen im Unternehmenszentrum in Emlichheim rund 500 tätig sind. Das Unternehmen produziert Qualitätsstärke für die Nahrungsmittelindustrie, ebenso für bestimmte Zweige der Textil-, Bau- und Automobilindustrie und verfügt über ein eigenes Forschungszentrum. Die Unternehmenskapazitäten verteilen sich auf rund sieben Standorte in Deutschland, von denen jeder einen Beitrag zum Erfolg des Unternehmens leistet. Rund 85 Prozent der Produkte gehen in den Export, wobei zu den Kunden namhafte Konzerne wie Nestlé oder Haribo gehören.

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Verbale Abrüstung dringend geboten – De Ridder im Dialog zu deutsch-türkischen Beziehungen

Dr. Daniela De Ridder und Caner Aver beim VortragNordhorn. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder lud ein zu „De Ridder im Dialog“ zum Thema der deutsch-türkischen Beziehungen. Gastreferent war Caner Aver; er ist Experte für Integration und Migration und referierte zu Geschichte und aktuellen Entwicklungen in der Türkei. Vortrag und Diskussion zeigten die komplexen Verbindungen und vermieden einseitige Schuldzuweisungen. De Ridder appelliert an die rasche Freilassung der deutschen Inhaftierten in der Türkei.

Aver veranschaulichte in seinem Referat die aktuellen Entwicklungen in der Türkei und zeigte auch deren Konsequenzen für die rund 2,8 Millionen Bürgerinnen und Bürger mit türkischen Wurzeln in Deutschland auf. Aver ist Programmleiter in der Stiftung Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung (ZfTI) an der Universität Duisburg-Essen und arbeitet an Forschungs- und Modellprojekten sowie in der Politikberatung zu Integrations- und Migrationsthemen.

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Kleine Forscher in der KiTa: SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder besucht Kindergarten St. Johannes

DSC 0054Wietmarschen. In der KiTa St. Johannes besuchte die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder gemeinsam mit dem SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Christian Kerperin und dem SPD-Ratsmitglied Hermann Nüsse die KiTa-Leiterin Helga Voet sowie Pastoralkoordinator Rainer Amann. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die Themen frühkindliche Bildung und die Ausstattung der Einrichtung.

„Im St.-Johannes-Kindergarten offerieren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein überzeugendes Betreuungsangebot. Die Kinder werden mit ihren Persönlichkeiten sehr ernst genommen und sie können sich unter der liebevollen Anleitung der Erzieherinnen weiterentwickeln. Mich freut es besonders, wie sehr die Eltern durch Feedback und gute Gespräche in die Entwicklung ihres Kindes einbezogen werden und so auch genau nachvollziehen können, wie es ihren Kindern geht. Das dies so stark im Konzept der KiTa verankert ist, hat für die Eltern auch eine wichtige Entlastungsfunktion ", zeigt sich Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete vom Programm der Einrichtung überzeugt.

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Wie kommt mehr Geld in‘s Portemonnaie?

Lothar Binding, finanzpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion zu Gast bei der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder in Meppen

Dr. Daniela De Ridder und Lothar BindingMeppen. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder begrüßte in Meppen ihren Fraktionskollegen und Finanzexperten Lothar Binding zum Dialog über die Steuerpolitik. Mit seiner unkonventionellen und humorvollen Erzählweise referierte Binding zum Steuerkonzept der SPD und gab zugleich tiefe Einblicke in die Problematik der Steuerflucht. Im Regierungsprogramm der SPD für 2017 sind vor allem Entlastungen für niedrige und mittlere Einkommen vorgesehen.

„Rente, Steuern, Löhne oder Bildung – die große Mehrzahl der Themen im Bundestagswahlkampf sind immer auch Fragen von Ungleichheit und Gerechtigkeit. Richtig ist, dass die Bruttoeinkommen in Deutschland sehr ungleich verteilt sind, denn Brutto verdienen in Deutschland wenige viel, und viele wenig. Der bekannte französische Ökonom Thomas Piketty argumentiert, dass, wer reich sei, auch deutlich mehr in Aktien oder Immobilien investiere und so aus Kapitalanlagen noch deutlich höhere Einkünfte erzielen könne als Beschäftigte aus Arbeit. Durch diese Art Grundgesetz des Kapitalismus steigt die Ungleichheit immer stärker an. Wenn also nur zehn Prozent der deutschen Bevölkerung deutlich mehr als die Hälfte des gesamten Nettovermögens besitzen, dann haben wir ein Problem der Verteilungsgerechtigkeit. Aber wenn dann noch wohlhabende Politiker behaupten, soziale Gerechtigkeit sei ein alter Hut, nur weil sie daran nichts ändern wollen, dann hoffe ich doch sehr, dass dieser fadenscheinigen Argumentation am Wahlsonntag eine Absage erteilt wird“, ärgert sich die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder.

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