Stadtblatt Lingen

Lingen, Mittwoch der 13. Dezember 2017

Politik

SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder besuchte Greiving Gartenbau in Wietmarschen

Dr. Daniela De Ridder mit Stefan und Manfred GreivingWietmarschen. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder besuchte zusammen mit ihren SPD-Kollegen Christian Kerperin und Hermann Nüsse aus Wietmarschen den Greiving Gartenbau. Nach einem Betriebsrundgang kam die Bundestagsabgeordnete mit den Geschwistern und Geschäftsführern Manfred und Stefan Greiving und ihrem Team sowie Vertretern des Wirtschaftsverbands Gartenbau ins Gespräch.

Die Leidenschaft für den Gartenbau haben die beiden Söhne von ihrem Vater übernommen. Der Familienbetrieb wurde 1960 von Hermann Greiving gegründet und 1993 den Söhnen übertragen. Anfang der neunziger Jahre ist auch ein zweiter Betriebsteil hinzugekommen. Heute erstreckt sich das Verkaufsgebiet auf ganz Deutschland und die dritte Generation arbeitet ebenfalls in dem motivierten Mitarbeiterteam mit. Manfred und Stefan Greiving betonen: „Faires Miteinander leitet uns: Pflanzen und Mitarbeiter gehören auch mit zur (Groß-)Familie.“

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Landtagskandidat Anno Immenga stellt sich ihren Fragen

Papenburg. Der SPD-Ortsverein Papenburg weist in seiner Pressemitteilung auf den nächsten Bürgertreff am Mittwoch dem 13. September um 20:00 im Hotel Hilling am Obenende in Papenburg hin.
Auf diesem Bürgertreff stellt sich Anno Immenga persönlich vor und beantwortet ihre Fragen.
Anno Immenga lebt in Sögel und ist der Kandidat der SPD für den Wahlkreis 82 Papenburg für die Landtagswahl am 15. Oktober 2017.
Der SPD-Ortsverein möchte mit diesen regelmäßigen Treffen durch aktuelle und interessante Themen jeden zweiten Mittwoch im Monat die Bürgerinnen und Bürger informieren.

SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder besucht Firma Rosink GmbH & Co Maschinenfabrik in Nordhorn

Grafschafter Unternehmen verkauft über 40.000 Maschinen in alle Welt

AngestellterThomas Liening Dr. Daniela De Ridder Auszubildende Nele Batterink und Konrad Zwick kleinNordhorn. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder besuchte das Unternehmen Rosink GmbH & Co Maschinenfabrik und kam mit dem Geschäftsführer Konrad Zwick ins Gespräch. Das 1947 von Albert Rosink gegründete Unternehmen gehört seit 2015 zur Neuenhauser Unternehmensgruppe und verkaufte in seiner 70-jährigen Geschichte über 40.000 Maschinen in alle Welt.

Das Geschäftsfeld des Unternehmens ist insbesondere die Produktion von Kannenstöcken und Servicemaschinen für die Textilindustrie. Konrad Zwick stieg vor rund 30 Jahren als Vertriebsingenieur ein und kann heute als Geschäftsführer auf eine langjährige Erfolgsgeschichte zurückblicken. Auch fundamentale Umbrüche in der Textilindustrie hat das Unternehmen gemeistert und steht heute vor vollen Auftragsbüchern. Jedoch zeichnet sich auch bei Rosink ab, was viele weitere Unternehmen in der Grafschaft Bentheim und dem Emsland bestätigen: Es fehlt an Nachwuchsfachkräften.

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De Ridder im Dialog: Wie kommt mehr Geld in’s Portemonnaie?

Meppen. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder lädt zur Veranstaltung zum Thema Steuer- und Verteilungsgerechtigkeit. Mit dem finanzpolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Lothar Binding, wird die SPD-Bundestagsabgeordnete unter anderem über die Grundlagen, Herausforderungen und Notwendigkeiten der Steuerpolitik referieren.

„Steuereinnahmen sind die Haupteinnahmequelle unseres Staates. Gerechtigkeit ist dabei die zentrale Voraussetzung für Zusammenhang und Wohlstand. Daher müssen starke Schultern auch mehr schultern als schwächere – nach dieser Maßgabe ist unser Steuersystem aufgebaut. Im Großen und Ganzen stimmen Anspruch und Wirklichkeit auch überein. Sobald es aber um Steuern geht, fallen rationale Betrachtungen oft schwer. Das hat mit der emotionalen Bedeutung des Themas zu tun: Steuerzahler entwickeln starke Gefühle, wenn es um ihr Geld geht und um die Frage, ob man genug davon hergibt oder eben nicht.

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Lingener Taxiunternehmen Hundertmark im Gespräch mit Stegemann

Hundertmark: Neues Tarifsystem und schnellere Behördengänge wünschenswert

DSC 4866 KopieLingen. Taxibetrieb Hundertmark hatte den CDU-Bundestagsabgeordneten Albert Stegemann zu einem Austausch über die aktuellen Themen in der Taxibranche geladen. „Es wurde deutlich, wie wichtig eine gut besetzte Verwaltung und umsetzbare Regeln für unsere Betriebe sind“, betont Stegemann im Gespräch mit Geschäftsführer Thorsten Hundertmark-Höhne.

Für den Geschäftsführer der Fachvereinigung Taxi und Mietwagen Gunther Zimmermann fragt sich, wie sich die Branche in den kommenden Jahren entwickeln werde. „Es wird für die Taxiunternehmen immer schwerer, einen Nachfolger zu finden, zugleich drängt die Monopolkommission auf eine weitere Liberalisierung. Das sehen wir kritisch“, so Zimmermann. In Deutschland sind Taxis Teil des öffentlichen Personennahverkehrs und unterliegen dem Personenbeförderungsgesetz, ein Verbraucherschutzgesetz. Taxiunternehmer und ihre Fahrer haben eine Betriebs-, Beförderungs- und Tarifpflicht.

Anders ist es in den Niederlanden. Dort gibt es freiere Preisbildung, keine Betriebspflicht und weniger strenge Verpflichtungen. „Das geht zulasten der ländlichen Regionen. Hier gibt es ab 20 Uhr in der Woche häufig kein Taxi mehr“, so Zimmermann. „Als CDU wollen wir einen guten und fairen Wettbewerb zwischen den Taxiunternehmen mit klaren Regeln und bezahlbaren Preisen“, skizzierte Stegemann. Zudem sei die diskriminierungsfreie Beförderung wichtig, etwa von Rollstuhlfahrern. Dies verursacht Kosten, die aber nicht auf den Schultern der Unternehmen und Fahrer abgeladen werden können.

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