Stadtblatt Lingen

Lingen, Sonntag der 22. Oktober 2017

Politik

Elektromobilität als Antriebstechnologie der Zukunft

SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder besucht mit der Verkehrsexpertin und Fraktionskollegin Kirsten Lühmann die emco Group in Lingen

Daniel Sarbandi Christian Gna Kirsten Luhmann Dr. Daniela De Ridder Michael Kleber EmcoLingen. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder besuchte zusammen mit ihrer Fraktionskollegin Kirsten Lühmann die emco-Group in Lingen. Lühmann ist verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, De Ridder wiederum stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur. Beide Politikerinnen machten sich ein Bild von der neuen Generation der Elektroroller aus der Region. Als zuständige SPD-Berichterstatterin für Forschung und Entwicklung im Bereich der Elektromobilität hebt De Ridder hervor, dass Elektrotoller gerade Jung und Alt zur Mobilität verhelfen und gleichzeitig das Klima schützen.

„Elektromobilität als Antriebstechnologie der Zukunft wird immer bedeutender, wenn es darum geht, Industriearbeitsplätze zu erhalten, Klimaziele zu erreichen und die Energiewende auch im Verkehrsbereich zum Erfolg zu führen. Daher unterstütze ich die europäische E-Mobilitätsquote von Martin Schulz“, betont die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder.

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De Ridder im Dialog zum Tourismus in der Region auf dem Bronzezeithof Uelsen

Dr. Daniela De Ridder PortraitUelsen. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder lädt am kommenden Montag ein zum Dialog zum Thema „Tourismus“. Alle im Tourismus Engagierten sowie interessierte Gäste sind herzlich eingeladen, um 19:00 Uhr zum Bronzezeithof nach Uelsen zu kommen. De Ridder betont die gewachsene Bedeutung des Tourismus für die Grafschaft Bentheim und das Emsland als Wirtschafts- und Beschäftigungsfaktor.

„Während klassische Urlaubsländer – insbesondere die Türkei – deutlich rückläufige Zahlen beim Reiseverkehr verbuchen müssen, boomt der regionale Tourismus in Deutschland: Immer mehr Menschen aus dem In- und Ausland entdecken die Attraktivität Deutschlands als Urlaubsland – so auch die Grafschaft Bentheim und das Emsland. Sie wünschen sich Urlaub und Freizeit in der Natur. Aktivitäten wie Wandern, Wassersport oder Radfahren mit der Fietse sind ebenso beliebt wie ländliche Kultur, regionale Köstlichkeiten und auch der Urlaub auf dem Bauernhof. Dabei gibt es Aufschlussreiches zu unserer Kultur und Geschichte zu entdecken, wie auf dem Bronzezeithof in Uelsen“, sagt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems.

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Projektförderung für Kirchengemeinde St. Gertrudis und Kolping-Bildungswerk

Stegemann begrüßt Förderung des „Bundesprogramms Ländliche Entwicklung“

Bramsche/Salzbergen. Die Kirchengemeinde St. Gertrudis Bramsche in Lingen und das Kolping-Bildungswerk in Salzbergen werden im Rahmen des „Bundesprogramms Ländliche Entwicklung“ (BULE) gefördert. Dies teilte das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) dem CDU-Bundestags­abgeordneten Albert Stegemann nun schriftlich mit.

Mit den Projekten „Aktionen mit dem Flüchtlingstreff“ (3.500 Euro) der Kirchengemeinde St. Gertrudis und der „Einrichtung eines Frauentreffs“ (10.000 Euro) durch das Kolping-Bildungswerk fördert der Bund aktiv die Integrationsarbeit. „Es ist toll, dass Gruppen aus dem Emsland von dieser Förderung profitieren“, freut sich Stegemann. Das Engagement der Menschen vor Ort sei ein wichtiger Pfeiler der Integrationsarbeit und innovative Ansätze wie die Projekte aus dem Emsland verdienten die Anerkennung und Unterstützung des Bundes.

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SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder besucht die Wehrtechnische Dienststelle für Waffen und Munition in Meppen

Dr. Daniela De Ridder Dieter Gronninger und Andrea Kotter bei der Wehrtechnischen DienststelleMeppen. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder war mit der SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Andrea Kötter zu Besuch bei der Wehrtechnischen Dienststelle für Waffen und Munition in Meppen und kam mit dem stellvertretenden Leiter der Dienststelle Dr. Thomas Mályusz, Stabsleiter Dieter Grönniger, Helmut Etmann vom Personalrat, dem Vertreter der Schwerbehinderten Heiner Schnelte und Günter Prawitz aus der Verwaltung ins Gespräch. Die Dienststelle gehört zum Geschäftsbereich des Bundesamtes für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr und wurde 1957 gegründet. Sie fungiert als Technologiezentrum für die Bereiche Waffen und Munition der Bundeswehr und führt experimentelle und analytische Untersuchungen mit integrierten Nachweisführungen durch.

Der Besuch verdeutlichte De Ridder, dass die Wehrtechnische Dienststelle akut unter Personalmangel durch Einsparungen bei der Bundeswehr zu leiden hat. Deutlich wurde zudem, dass aufgrund der Struktur und langer Dienstwege auch der Dienststellenleiter nicht genügend Möglichkeiten hat, dem Personalnotstand entgegenzuwirken. De Ridder betont in diesem Zusammenhang, dass eine nicht ausreichende Ausstattung der Wehrtechnischen Dienststelle zu Lasten der Sicherheit der Soldatinnen und Soldaten im Einsatz geht. Ein Problem, das es dringend anzugehen gilt. Aktuell beschäftigt die Dienststelle etwa 850 Personen in unterschiedlichen Bereichen. Von der Verwaltung bis hin zum wissenschaftlichen und technischen Personal ist für den Betrieb der Dienststelle eine Vielfalt an qualifizierten Fachleuten notwendig.

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Was tun, wenn's ernst wird? SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder lädt ein zur Blaulichtkonferenz Grafschaft Bentheim

Dr. Daniela De Ridder bei der FeuerwehrNordhorn. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder lädt am Abend des 23. August zur Blaulichtkonferenz Grafschaft Bentheim nach Nordhorn ein. Mit allen Engagierten und Interessierten diskutiert De Ridder den Katastrophen- und Zivilschutz in der Region und die damit verbundenen Herausforderungen.

„Die Politik steht in besonderer Verantwortung den Katastrophen- und Zivilschutz zu organisieren. Diese Arbeit wird auch von der Hoffnung getragen, dass sich eine erfolgreiche Organisation des Katastrophen- und Zivilschutzes nie an der Realität messen lassen muss. Katastrophen können uns aber jederzeit beeinträchtigen, etwa als Super-Gau, als Umweltkatastrophe – wie wir zunehmend bei Starkregen merken – oder als Angriffe auf unsere zivile Sicherheit. Jedoch müssen wir stets organisatorisch und politisch so handeln, dass wir alle Fälle einkalkulieren und darauf vorbereitet sind. Hierfür brauchen wir die Unterstützung der Aktiven, den Engagierten sowie der Expertinnen und Experten, damit wir die Weichen richtig stellen. Deshalb freut es mich besonders, dass ich nun zur Blaulichtkonferenz nach Nordhorn einladen kann“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems.

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