Stadtblatt Lingen

Lingen, Mittwoch der 24. August 2016

Politik

WIR für ein lebensWERTEs Lingen... – CDU-Wahlziel: 60 Prozent plus x

CDU-Stadtparteitag nominiert Kandidaten für den Stadtrat und Kreistag

Stadtparteitag1Lingen – Die Mitglieder des CDU-Stadtverbandes Lingen (Ems) haben kürzlich im IT-Zentrum an der Kaiserstraße die christdemokratischen Kandidatinnen und Kandidaten nominiert, die bei der Kommunalwahl am 11. September 2016 für den Stadtrat und den emsländischen Kreistag antreten werden. Unter dem Motto „WIR für ein lebensWERTEs Lingen“ begrüßte CDU-Stadtverbandsvorsitzender Christian Fühner fast 100 anwesende CDU-Anhänger zum Stadtparteitag und gab selbstbewusst das Wahlziel „60 Prozent plus x“ aus.

Insgesamt treten 60 Lingenerinnen und Lingener in den sechs Wahlbereichen für den Stadtrat an. Zwanzig CDU-Mitglieder kandidieren in den zwei Lingener Wahlbereichen für den Kreistag. In den Wochen zuvor hatten die CDU-Ortsverbände bereits in separaten Mitgliederversammlungen die Kandidaten für die neun Ortsräte im Stadtgebiet nominiert und dabei insgesamt 107 Personen aufgestellt

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Grüne kritisieren Abhängigkeit des Landrats von RWE

Emsland - "Wieder einmal erklärt sich Landrat Winter für nicht zuständig. Wieder einmal wird ein Ansinnen der Grünen nicht ernst genommen, und das in einer so wichtigen Angelegenheit." So reagiert der Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90 / Die Grünen Michael Fuest im Kreistag empört auf ein Antwortschreiben des Landrats. Die Fraktion hatte beantragt, dass der Landkreis Gelder beim Land beantragt, um die Bevölkerung über den Rückbau des alten Atomkraftwerks in Lingen zu informieren. Umweltminister Wenzel hatte auf Wunsch der grünen Landtagsfraktion ein Förderprogramm für Landkreise installiert, mit dessen Hilfe offen und unabhängig über den bevorstehenden Rückbau der niedersächsischen Atomkraftwerke informiert werden soll. Bewusst wird bei den Förderrichtlinien auch die Information durch unabhängige Gutachter angesprochen. Landrat Winter beruft sich nun darauf, dass die RWE als Betreiberin bereits in Lingen informiere und dass er nicht wolle, dass Verwirrung über die Zuständigkeiten entstehe.

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SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder auf dem Podium zum Thema Integration auf dem Arbeitsmarkt bei der Friedrich-Ebert-Stiftung in Lingen

Dr. Daniela De Ridder und die Podiumsgaste bei der Friedrich Ebert StiftungLingen. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder war in Lingen als Impulsgeberin und Teilnehmerin auf dem Podium der Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung „Mehr Integration wagen! Wie der Arbeitsmarktzugang von Flüchtlingen konkret verbessert werden kann“. Zu Gast waren außerdem der Migrationsbeauftragte der Agentur für Arbeit Nordhorn Christian Giesen, der Geschäftsführer der SKM Lingen e.V. Hermann-Josef Schmeinck, die Geschäftsführerin der DGB-Region Osnabrück-Emsland Petra Tiesmeyer sowie ein Vertreter vom Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V.

„Wir können bereits eine erste Bilanz ziehen, wie wir mit der Integration in den letzten Monaten vorangekommen sind. Betriebe und Ausbildungsstätten sehen in dem Zuzug von vielen Menschen eine große Chance; in der Praxis zeigt sich jedoch, dass vor allem die Sprachbarrieren ein großes Hindernis darstellen.

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SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder stellt ihren neuen Kandidaten für das „Parlamentarische Patenschafts-Programm“ (PPP) Lukas Kampel aus Emsbüren vor

Dr. Daniela De Ridder und der PPP Stipendiat Lukas KampelEmsbüren/Lingen. Auch in diesem Jahr betreut Dr. Daniela De Ridder einen Kandidaten als Patin für das „Parlamentarische Patenschafts-Programm“ zwischen dem Kongress der USA und dem Deutschen Bundestag. Nach Derk Schoolkate aus Nordhorn folgt in diesem Jahr Lukas Kampel aus Emsbüren und fliegt für ein Jahr in die USA. In Kürze wird er Bescheid bekommen, in welchen Teil der USA die Reise hingeht.

„Mit den Erfahrungsberichten von Derk, unserem letzten Kandidaten, bin ich mir sicher, dass auch Lukas eine spannende Zeit vor sich hat. Das PPP ist eine wunderbare Gelegenheit unsere transatlantischen Freundschaft auf ganz praktische Weise zu stärken und junge Menschen zusammenzubringen. Dabei zeigt sich vor allem, dass alle Austauschschülerinnen und Austauschschüler ganz besondere Lebenserfahrungen sammeln. Dies ist von unschätzbarem Wert für ihre persönliche Entwicklung“, so Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems.

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BN: Kein Verständnis für die Nutzung der ehemaligen St. Michaelskirche als Ausweich-Kindergarten

Lingen. Die Stadtverwaltung mit OB Dieter Krone überlegt laut, in der ehemaligen St. Michael-Kirche im Stadtteil Reuschberge zwei Kindergartengruppen des zu klein gewordenen Michaelkindergarten unterzubringen. Dadurch würde das Kulturforum St. Michael seine Räumlichkeiten verlieren - kein halbes Jahr nach dem Tod von Harald Müller, der das Kulturforum gegründet und so die St. Michaelskirche überhaupt erst erhalten hat.

Für die Lingener Wählergemeinschaft „De BürgerNahen" (BN) ist die Sache klar: „Wir haben kein Verständnis für Überlegungen, die vom Kulturforum genutzte ehemalige St. Michaelskirche als Ausweich-Kindergarten zu nutzen. Für die notwendige Kindergartenerweiterung gibt es andere und bessere Alternativen.

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