Stadtblatt Lingen

Lingen, Mittwoch der 20. August 2014

Politik

Konzept „2 Städte – 1 Team“ wirkt und zeigt Erfolge

JU Lingen hofft auf mehr Unterstützung für die HSG

Lingen. Nach der Entscheidung der Deutschen Handballiga (DHL), der HSG Nordhorn-Lingen die Lizenz für die kommende Spielzeit ohne Auflagen zu erteilen, zeigt sich die Junge Union (JU) im Kreisverband Lingen sehr erfreut. „Der Handball ist in der Lingener EmslandArena angekommen und auch die Lingener haben den Sport für sich entdeckt", stellt Tobias Dankert als Vorsitzender des Arbeitskreises Sport der JU in einer Pressemitteilung fest. Es sei erfreulich zu sehen, dass die Zuschauerzahlen nicht nur in Lingen, sondern auch im Nordhorner Euregium steigen und auf einem hohen Niveau liegen würden. Die Region packe gemeinsam an und ist vom Handball-Fieber gefesselt.

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Poppe: In Hannover große Sprüche, in Berlin aber Untätigkeit – das ist CDU-Bildungspolitik

Der Fahrplan für ein neues Kindertagesstätten-Gesetz (KitaG) ist heute, Mittwoch, mit der Mehrheit der Rot-Grünen Regierungskoalition im Landtag beschlossen worden: „Wir wollen die Qualität der frühkindlichen Bildung deutlich verbessern und das Gesetz modernisieren", erklärt dazu der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Claus Peter Poppe.

An die Adresse der CDU im Landtag betont Poppe: „Hier in Hannover klopft die Union große Sprüche, aber in Berlin sträubt sich die CDU den Ländern die versprochenen sechs Milliarden Euro aus dem Bildungspaket endlich auszuzahlen. Für Niedersachsen wären das 150 Millionen Euro im Jahr. Geld, das wir für die frühkindliche Bildung dringend brauchen."

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Will: Landtag beschließt einstimmig: Kein generelles Grünland-Umbruchverbot

Einig sind sich alle vier Fraktionen des Niedersächsischen Landtages aus SPD, Bündnis 90/Die Grünen, CDU und FDP darin, den Bund aufzufordern, nicht pauschal ein Umbruchverbot für Grünland in der gesamten Gebietskulisse der Natura 2000 einzuführen.

Hintergrund sind die Planungen von EU und Bund, Grünlandumbruch in Natur-2000-Gebieten grundsätzlich als umweltsensibel einzustufen. „Das muss für Niedersachsen differenziert betrachtet werden", betont der Grafschafter SPD-Landtagsabgeordnete Gerd Will. Insbesondere in Gebieten mit intensivem Ackerbau und hohen Nutztierbeständen würde ein solches generelles Umbruchverbot den Landwirten auch die Möglichkeiten nehmen, wenigstens nach einigen Jahren ihr Grünland zur Neueinsaat, zur Verbesserung der Grasnarbe sowie zum Erhalt und zur Steigerung der Ertragskraft umzubrechen.

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Grundwasser und Böden schützen - ein wirksames Düngemanagement in Niedersachsen einführen

Der SPD-Abgeordnete Gerd Will aus Nordhorn weist in einer Pressemitteilung auf die gemeinsame Entschließung aller vier Landtagsfraktionen unter der Überschrift Nährstoffmanagement ganzheitlich gestalten- Kreisläufe schließen- Grundwasser schützen hin.

Will weist in seiner Pressemitteilung darauf hin, dass unser Grundwasser unbedingt vor Verunreinigungen zu schützen sei. Ziel der Resolution sei, einen dringlichen Handlungsbedarf umzusetzen, um die Nitratbelastung auf unseren Grund- und Oberflächengewässern deutlich zu verringern. Gleichzeitig gelte es mit den erforderlichen Maßnahmen ein Vertragsverletzungsverfahren aufgrund der Wasserrahmenrichtlinie der EU abzuwenden.

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Bienen schützen - Agrarwende vorantreiben

Der SPD-Abgeordnete Gerd Will aus Nordhorn weist in einer Pressemitteilung auf die gemeinsame Entschließung aller vier Landtagsfraktionen unter der Überschrift Bienen schützen- Agrarwende vorantreiben hin.

Die Honigbiene hat eine hohe ökonomische und ökologische Bedeutung.
Die Bestäubung und damit die Vermehrung der Kultur- und Wildpflanzen erfolgt weit überwiegend durch Bienen, Hummeln und Wespen.

Will weist in seiner Pressemitteilung darauf hin, dass entscheidend für den Schutz der Honig- und Wildbienen eine artenreiche Landschaft ist, die den Tieren während der gesamten Vegetationsperiode eine ausreichende Nahrungsgrundlage liefert, die für die Sicherung vitaler Bestände notwendig ist.

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