Stadtblatt Lingen

Lingen, Donnerstag der 18. Dezember 2014

Politik

Tonne: Angriffe auf Justizministerin ohne Substanz – CDU-Populismus ist Aufforderung zum Rechtsbruch

Die erneuten unsachlichen Angriffe der CDU nach dem Verschwinden eines Sicherungsverwahrten sind unglaubwürdig: „Was die CDU zum Thema Sicherungsverwahrung von sich gibt, ist purer Populismus", erklärt dazu Grant Hendrik Tonne, Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion.

Tonne betont nach der Unterrichtung im Rechtsausschuss heute, Mittwoch: „Die Rechtslage ist eindeutig. Justiz und Polizei in Niedersachsen haben sich hieran richtigerweise auch in diesem Fall orientiert. Die jüngsten Aussagen der CDU zu einer vermeintlich zu späten Öffentlichkeitsfahndung sind nichts anderes als die Aufforderung zum Rechtsbruch."

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Rot-Grün will „Gute Arbeit“ durch Gesundheitsförderung verbessern

Gute Arbeit ist inzwischen ein Markenzeichen der rot-grünen Landesregierung in Niedersachsen. Genauso wie qualifizierte Arbeit, die den Wirtschaftsstandort Niedersachsen stärkt und die den Menschen positive Herausforderungen bietet. Angesichts der demografischen Entwicklung des zukünftigen Facharbeiterbedarfs liegt hier einer der Schwerpunkte der rot-grünen Arbeit für die Zukunft Niedersachsens.

Nach dem Landesvergabegesetz, dem Mindestlohn, der Einrichtung von regionalen Beratungsstellen für ausländische Leih- bzw. WerkvertragsarbeitnehmerInnen und nach Aufgreifen des Themas „Ordentliche Unterbringung" gemeinsam mit den Landkreisen geht es in der heutigen Anhörung des rot-grünen Arbeitskreises für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr um das Thema „Work-Life-Balance" oder auch „Menschengerechte Arbeitsplatzgestaltung".

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SPD-Ortsausschuss Kultur muss man organisieren

Papenburg. Der SPD-Ortsverein Papenburg weist in seiner Pressemitteilung auf die nächste öffentliche Ortsausschusssitzung am Mittwoch den 8. Oktober um 20:15 im Hotel Hilling am Obenende in Papenburg hin.
Auf der Veranstaltung wollen wir uns mit dem Thema „Kultur muss man organisieren - Die Position der Papenburger SPD" beschäftigen. Die Landesgartenschau 2014 war ein großartiges Ereignis mit vielen kleinen und großen Höhepunkten im städtischen Kulturleben. Wir wird es weitergehen? Die Stadt und andere haben Vorstellungen – die SPD auch. Wir wollen diese mit Ihnen im Ortsausschuss diskutieren, da wir meinen, dass die großen Kulturereignisse nicht darüber hinwegtäuschen dürfen, dass Kultur etwas ist, was auch „von unten" gelebt werden muss: Heimatvereine, Chöre, Theatergruppen und mehr. Und auch für die bildende Kunst in Papenburg muss Platz sein. Der SPD-Ortsverein möchte mit diesen regelmäßigen Treffen durch aktuelle und interessante Themen jeden zweiten Mittwoch im Monat die Bürgerinnen und Bürger informieren.

SPD Geschäftsstelle Meppen mit neuem Geschäftsstellenleiter

primkeIMG 0037Die SPD bereitet sich personell gestärkt auf die Kommunalwahlen 2016 vor. Seit dem 1. Juli 2014 ist Carsten Primke (Foto) neuer Lokalgeschäftsstellenleiter in Meppen. Er betreut in dieser Eigenschaft die SPD Kreisverbände Emsland und Grafschaft Bentheim mit 1800 Mitgliedern. Bislang wurden diese beiden Kreisverbände bezirksseitig vom Regionalgeschäftsführer Dirk Koentopp aus Osnabrück mitbetreut. „Ich freue mich riesig auf meine neue Aufgabe" sagt Primke. Seine Ziele sind eine Aufwertung des Büros in Meppen als Begegnungsstätte von Parteimitgliedern und politisch interessierten Bürgern, eine optimale Vorbereitung der SPD Organisationen auf die Kommunalwahl 2016 und die Gewinnung von neuen Mitgliedern.

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JU Kreisverband Lingen wählt neuen Vorstand

Christian Fühner in seinem Amt als Vorsitzender mit 100 % erneut bestätigt.

KreisvorstandLingen. Am vergangenen Samstag fand im „Bonikeller" die Kreisgeneralversammlung der Jungen Union Lingen statt, bei denen unter anderem der Kreisvorstand neu gewählt wurde.
Gut 50 junge Christdemokraten füllten am Samstagabend den frisch renovierten Jugendkeller der St. Bonifatius Gemeinde. Neben den Wahlen zum Vorstand widmete sich die Junge Union an diesem Abend auch dem Thema „Jugend und Keller – hat das Zukunft?", zu dem der Referent für Offene Jugendarbeit im Dekanat Emsland-Süd und Diözesanbeauftragte für Offene Jugendarbeit im Bistum Osnabrück, Frank Surmann eingeladen war. Anhand des Sinus-Lebensweltenmodells machte er deutlich, dass Jugendliche sehr unterschiedliche Interessen zeigen und eine Spezialisierung der Zielgruppe für gute Jugendarbeit erforderlich ist. „Wichtig ist in Zukunft eine stärkere Entwicklung des eigenen Profils, eine Beteiligung der Jugendlichen und eine engere Kooperation zwischen kommunaler und kirchlicher Jugendarbeit. Dann kann „Jugend und Keller" auch in Zukunft gelingen", so Surmann abschließend.

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