Stadtblatt Lingen

Lingen, Sonntag der 22. Oktober 2017

Politik

SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder übernimmt Patenschaft für Alpakafohlen in Wietmarschen

Dr. Daniela De Ridder und Alpakafohlen BonitaWietmarschen. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder besuchte Christa und Helmut Büers auf dem Alpakahof in Wietmarschen und übernahm die Patenschaft des neugeborenen Alpakafohlens Bonita. De Ridder versprach die Übernahme der Patenschaft bereits vor der Geburt bei einem Besuch im vergangenen August. Nun freut sie sich über die Geburt des gesunden Fohlens auf dem Hof. De Ridder hebt hervor, dass das Engagement der Büers eine Bereicherung für die Region darstellt und der Hof für Alt und Jung etwas zu bieten hat.

„Es freut mich sehr, dass das Alpakafohlen gesund und munter zur Welt gekommen ist. Das Ehepaar hat mit seinem Hof eine kleine Attraktion in Wietmarschen geschaffen, da die ursprünglich südamerikanischen Tiere allemal einen Besuch wert sind. Mit ihrem Hof zeigen Christa und Helmut Büers zudem, wie ein nachhaltiges Wirtschaften im Bereich Tourismus und Textil möglich ist“, zeigt sich die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder überzeugt.

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Arbeitssicherheit steht bei Mainka ganz oben

CDU-Kreisvorstand trifft sich bei Bauunternehmen

CDU Besuch MainkaLingen - Zur letzten Vorstandssitzung kamen die Mitglieder des CDU-Kreisvorstandes bei der Lingener Bauunternehmung August Mainka GmbH & Co. zusammen. Geschäftsführer Dr. Andreas Mainka begrüßte die Christdemokraten in dem von ihm seit 1996 geführten Familienunternehmen, das seine Ursprünge im Jahr 1895 hat, und stellte die Firma vor.

Schlüsselfertiges Bauen, Asphalt-, Tief-, Rohrleitungs-, Beton- und Ingenieurbau sind die wesentlichen Merkmale des Unternehmens. Mainka verwies vor allem auf die enorm hohen Ansprüche der Geschäftsführung an ihre Mitarbeiterschaft, was Arbeitsschutz-Maßnahmen angeht. "Das ist unser Markenkern und für viele unser vor allem industriellen Auftraggeber - darunter weltweit agierende Unternehmen - von immens hoher Bedeutung", unterstrich Mainka. „Wir bauen sicher oder gar nicht!“

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Weil gegen Althusmann:

Antenne Niedersachsens Nachwuchsreporterin Kira stellt ganz private Fragen

AntenneNiedersachsen Kira SpitzenkandidatenKindermund tut Wahrheit kund: Die 11-jährige Kira von Antenne Niedersachsen wollte es wissen und hat bei Stephan Weil (SPD) und Bernd Althusmann (CDU) nachgefragt. Bei dem etwas anderen Duell der Spitzenkandidaten der Landtagswahl ging es diesmal nicht nur um politische sondern vor allem um private Fragen. Niedersachsens jüngste Nachrichtensprecherin hat mit den beiden Herren unter anderem über ihre Lieblingsmusik gesprochen, wollte wissen, wo sie am liebsten Urlaub machen, ob sie in der Schule mal sitzengeblieben sind oder was sie tun würden wenn sie einen Tag lang Chef der ganzen Welt wären.

Die Antworten auf Kiras Fragen sind am Freitag ab 7.55 Uhr in der „Moin-Show“ von Antenne Niedersachsen zu hören. Danach gibt es die Interviews in voller Länge noch mal im Netz auf www.antenne.com.

Kira ist übrigens jeden Tag um 6.55 Uhr bei Antenne Niedersachsen als Kindernachrichten-Sprecherin zu hören. Außer am Wochenende, da hat sie frei. Denn sie muss ja auch noch für die Schule lernen und will auch ihre Hobbys - Reiten und Tanzen - nicht vernachlässigen. Foto: © Antenne Nds.

Fühner will sich für eine gute ärztliche Versorgung im ländlichen Raum einsetzen

Besuch des NRW-Ministers Karl-Josef Laumann im Bonifatius Hospital – „Genial“ für Vernetzung und Stärkung des ländlichen Raums

CDU BoniLaumannLingen. Das vergangene Wochenende stand für den CDU-Landtagskandidaten Christian Fühner ganz im Zeichen der medizinischen Versorgung. Zu diesem Anlass konnte der CDU-Landtagskandidat nach einem Gespräch beim Ärzte-Netzwerk „Genial“ den Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales aus Nordrhein-Westfalen, Karl-Josef Laumann als Gast im St. Bonifatius Hospital begrüßen.

In einem Gespräch mit „Genial“-Geschäftsführer Christoph Schwerdt und dem Vorstandsvorsitzenden Wolfgang Hentrich konnte Fühner sich ein Bild von der Arbeit des Ärzte-Netzwerks im südlichen Emsland machen. Dieses bietet mit Projekten wie dem „genial-Lotsen“ oder der „genial-Heimärztin“ Konzepte an, um Patienten eine Orientierungshilfe bei der Facharztsuche zu geben und ärztliche Versorgung zu vereinfachen und zu vernetzen.

Als problematisch stufte Hentrich den Ärztemangel im ländlichen Raum ein. Um diesem entgegenzutreten sei eine Erhöhung der Studienplätze dringend notwendig. Auch müsse das Bild eines niedergelassenen Mediziners verändert werden. Die Attraktivität des Landarztberufes sei aber nicht über Geld zu steigern, viel wichtiger seien eine gute örtliche Infrastruktur. Eine Landarzt-Quote lehnte Hentrich demgegenüber aus mehreren Gründen ab: Zum einen sei ein junger Mensch, der das Studium beginnt, nicht im Stande bereits abzuschätzen, wo er nach dem Studium stehen wird, zum anderen würde sich im Grunde nur ein „Mitnahmeeffekt“ durch Studierende einstellen, die von Anfang an Landarzt werden wollten.

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EU-Antragsverfahren vereinfachen und mehr Geld für ländlichen Wegebau

Fraktionsvorsitzender Thümler im Gespräch mit kommunalen Vertretern

Besuch Thumler KommunalvertreterLingen. In einem Austausch mit kommunalen Vertretern, darunter haupt- und ehrenamtliche Bürgermeister aus dem südlichen Emsland, sprachen der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion im Niedersächsischen Landtag, Björn Thümler, und der örtliche CDU-Landtagskandidat Christian Fühner über die aktuellen finanziellen Herausforderungen für das Land und die Kommunen.

Björn Thümler erklärte dabei, dass es Ziel einer CDU-geführten Landesregierung sei, dass die Elternbeiträge in Kindergärten in Niedersachsen zum Kita-Jahr 2018/2019 abgeschafft werden. „Wir garantieren einen fairen Ausgleich mit den kommunalen Trägern. So ist es unser Ziel, dass das Land Niedersachsen die Kosten zu zwei Drittel und die örtlichen Kommunen ein Drittel übernehmen“, so Thümler. Zugleich wolle man die Finanzausstattung der Kommunen stärken, indem die Steuerverbundquote im Kommunalen Finanzausgleich auf 16,09 Prozent angehoben werde. „Wir wollen die Kommunen nicht einfach alleine lassen, sondern gemeinsam agieren.“

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