Stadtblatt Lingen

Lingen, Dienstag der 27. Juni 2017

Politik

SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder hospitierte bei der Caritas Sozialstation in Herzlake

Dr. Daniela De Ridder bei der CaritasHaselünne/Herzlake. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder besuchte gemeinsam mit dem SPD-Samtgemeindeverband Herzlake die Caritas Sozialstation und machte sich ein Bild. De Ridder kam dort unter anderem mit der Geschäftsführerin der Caritas Pflegedienst St. Elisabeth GmbH, Christine Sandmann, ins Gespräch. Deutlich wurde, dass der demografische Wandel insbesondere auch die ländlichen Regionen erfasst, worauf Politik und Gesellschaft vorbereitet sein müssen.

„Die Caritas ist einer der wichtigsten Wohlfahrtsverbände in Deutschland. Wir müssen vorausschauend auf die Herausforderung des demografischen Wandels reagieren, da mit dem steigenden Alter der Gesellschaft auch für die Caritas die Anforderungen steigen werden. Dabei arbeiten die Menschen in der Pflege bereits jetzt hart und an ihrer Grenze – sie müssen spürbar entlastet werden. Hier muss die Politik den eingeschlagenen Weg der Stärkung der Pflege konsequent fortsetzen“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems.

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SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder zuversichtlich bei Reform der Pflegeausbildung

Wolfram De Ridder Mechthild Rawert und Dr. Daniela De RidderBerlin. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder bewertet die angestrebte Reform in den Pflegeberufen als positiv. Mit dem nun gefundenen Kompromiss wird die Pflegeausbildung generalisiert und bietet den gelernten Pflegekräften im Anschluss mehr Einsatzmöglichkeiten sowie mehr Flexibilität in der Versorgung. Das Vorhaben soll in der kommenden Sitzungswoche verabschiedet werden.

„Die Pflege der Zukunft zu gestalten, ist eine besonders wichtige Aufgabe der Politik. Das haben wir erst kürzlich mit der zuständigen SPD-Berichterstatterin im Bundestag, Mechthild Rawert, bei einer Veranstaltung in Schüttorf diskutiert: Der demografische Wandel verlangt von uns kreative und zugleich pragmatische Lösungen in diesem Berufsfeld. In der Diskussion wurde deutlich, dass die Pflegekräfte bereits jetzt mit einer hohen Belastung und häufig bereits am Limit ihrer Kapazitäten arbeiten müssen. Da wir aber Gesundheit in einer älter werdenden Gesellschaft sicherstellen wollen, müssen wir auf die wachsenden Herausforderungen so reagieren, dass wir einerseits zugleich eine hohe Leistungs- und Versorgungsqualität sicherstellen, andererseits aber auch die Pflegekräfte mit ihrer hohen Belastung ernst nehmen und ihre Arbeit mehr wertschätzen. Wir brauchen also mehr gut ausgebildete Pflegekräfte und müssen uns für eine bessere Entlohnung der Pflege einsetzen. Das bedeutet zugleich, dass wir uns für bessere Pflegesätze einsetzen müssen“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems.

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SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder im Gespräch mit Herzlaker Samtgemeindebürgermeister Ludwig Pleus

8DBEB89EHerzlake. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder kam für ein gemeinsames Gespräch mit dem Samtgemeindebürgermeister von Herzlake Ludwig Pleus zusammen. Vor Ort sprach De Ridder die Veränderungen durch die jüngste Neuordnung der Bund-Länder-Finanzbeziehungen an und erörterte mit Pleus die aktuellen Herausforderungen für die Samtgemeinde. Neben mehr Investitionen bei der Schulsanierung ist die Stärkung des Tourismus vor Ort ein wichtiges Thema.

„Mit der Neuordnung der Bund-Länder-Finanzbeziehungen setze ich auf eine finanzielle Stärkung für unsere Region. Auch wenn sich die Investitionen in die Schulsanierung zunächst auf finanzschwache Kommunen auswirken sollen, ringen wir darum, dass das Kooperationsverbot in der Bildung komplett durchbrochen wird. Gerade wenn es etwa um den digitalen Wandel in Schulen geht, müssen wir unbedingt deutlich mehr Ressourcen für unsere Regionen mobilisieren“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems.

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Pressemitteilung zum Bürgertreff „Blumenschau“

Papenburg. Die SPD hatte zu ihrem Bürgertreff Kai Nehe (Geschäftsführer der Papenburg Marketing Gesellschaft - PMG) als Referenten zum Thema “Blumenschau“ geladen. Kai Nehe erinnerte an die Erfolgsgeschichte zurückliegender Blumenschauen, die – sieht man von einer total verregneten ab - alle um die 50.000 Besucher in die Kesselschmiede brachten, sowie 100 – 150.000 an den Hauptkanal. Ziel kann es sein, diese Tradition wieder zu beleben, denn die zentralen Einkaufslagen benötigen nachhaltig Kunden – die könnten auf das qualitativ gute Angebot auch über den kurzen Zeitraum der Blumenschau (10 Tage) hinaus gebunden werden.

Nehe betonte auch die Wetterabhängigkeit als ein Risiko und vor allem, dass sich die Begleitumstände geändert hätten: Weniger Blumengärtnereien und geänderte Möglichkeiten „mal so nebenbei“ Arbeiten zu erledigen, wobei er insbesondere den städtischen Bauhof meinte. Derzeit gibt es noch keine konkreten inhaltlichen Vorstellungen. Allerdings sollen in den kommenden Monaten konzeptionelle Vorstellungen und deren Finanzierung entwickelt und in den Gremien beraten werden, damit bis zum Jahresende eine Entscheidung getroffen werden kann. Erst danach (2018) kann die Ausführungsplanung beginnen.

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Förderschule Lernen erhalten und am Gelingen schulischer Inklusion arbeiten

Fühner: Auch emsländische Schulen betroffen

In den vergangenen Jahren ist im Niedersächsischen Landtag viel über die schulische Inklusion diskutiert worden. Die CDU-Landtagsfraktion hat nun versucht, mit einem Gesetzesentwurf das Wahlrecht der Eltern zu stärken und Förderschulen zu erhalten. Hintergrund des Antrages ist die Entscheidung der Landesregierung, dass keine Schülerinnen und Schüler nach den Sommerferien mehr in die 5. Klassen der Förderschule Lernen eingeschult werden können. Die Landesregierung hat den CDU-Entwurf abgelehnt und beharrt auf einem strikten Inklusionskurs, in dem die verbundenen Probleme ausgeblendet werden. Das bedeutet auch, dass nach den Sommerferien in der Paul-Moor Schule in Freren, in der Hermann-Gmeiner-Schule in Emsbüren und in der Pestalozzi Schule Lingen keine 5. Klasse mehr eingeschult wird.

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