Stadtblatt Lingen

Lingen, Mittwoch der 23. April 2014

Politik

Aktive Strukturpolitik in Weser-Ems geht nur europäisch

MGJM3 220414 klein 480Leer. - Am 25. Mai wählen die EU-Bürgerinnen und Bürger ein neues Europäisches Parlament. Zum Start der heißen Phase des Wahlkampfs machen der SPD Europaabgeordnete Matthias Groote und die SPD Bezirksvorsitzende Johanne Modder auf den Stellenwert der Europapolitik für die Region Weser-Ems aufmerksam.

„Insbesondere in den für die Region wichtigen wirtschaftlichen Bereichen der Ernährungswirtschaft, der maritime Wirtschaft und der Energiepolitik geht ein Großteil der Gesetzgebung auf Entscheidungen der Europäischen Union zurück," erläutert Matthias Groote. „80% aller Umwelt- und Verbraucherschutzstandards, welche bei uns in Weser-Ems ankommen, werden im Europaparlament auf den Weg gebracht", betont der Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt, Lebensmittelsicherheit und öffentliche Gesundheit.

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Alles erklärt – Minutiöse Unterrichtung beendet Politik-Theater der hilflosen Opposition

Zur Unterrichtung durch den Chef der Staatskanzlei zur Ernennung des Landesbeauftragten Matthias Wunderling-Weilbier, heute, Mittwoch, im Haushaltsausschuss, erklärt die finanzpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Renate Geuter: „Jörg Mielke hat als Chef der Staatskanzlei heute minutiös darüber Auskunft gegeben, warum es bis zur Ernennung des Landesbeauftragten im Januar 2014 nicht zur angestrebten Versorgungslastenteilung mit dem Landkreis Helmstedt gekommen ist."

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Pantazis: Tiefes Mitgefühl

Umstände des Todes eines Säuglings schonungslos aufklären – Modellprojekt prüfen

Der SPD-Landtagsabgeordnete Dr. Christos Pantazis, Sprecher für Migration und Teilhabe, zeigt sich tief erschüttert über die Umstände des Todes des kleinen Joshua, dessen Behandlung in einer Klinik in Hannover abgelehnt worden war: „Ich empfinde tiefes Mitgefühl mit der Mutter des Säuglings und spreche ihr mein Beileid aus."

Es ist unfassbar, dass dem Kind eine lebensrettende Behandlung verweigert worden ist, nur weil die Mutter, eine Asylbewerberin, keinen Krankenschein vorweisen konnte. Als Arzt kann ich das nicht nachvollziehen. Das widerspricht dem Eid, den man als Mediziner abgelegt hat. Niemand, der in Not und Lebensgefahr ist, darf in einem Krankenhaus in Niedersachsen abgewiesen werden", macht Dr. Christos Pantazis deutlich. „Dafür gibt es keine Entschuldigung."

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Handball wird in der Region immer beliebter

Treffen JU HSG 1JU Lingen fordert heimische Wirtschaft zur Unterstützung auf

Lingen. Seit die HSG Nordhorn-Lingen in der EmslandArena in Lingen (Ems) spielt, ist das Handballfieber in der Region ausgebrochen. Wer steckt eigentlich hinter dem Handballteam, dass zwei Städte im Namen mit sich trägt? Die Junge Union im Stadtverband Lingen (Ems) hat sich mit den Verantwortlichen in der EmslandArena getroffen und zur aktuellen Situation der HSG befragt.

„Viele JU'ler sind auch von dem Handballfieber gepackt worden und waren bei den ersten Spielen der HSG Nordhorn-Lingen in der EmslandArena dabei", erklärt der JU-Stadtverbandsvorsitzende Henrik Duchscherer zu Beginn der Gesprächsrunde mit dem Leiter der EmslandArena, Florian Krebs, dem 1. Vorsitzenden vom Handball-Club (HC) Lingen, Marc Linkert, den 2. Vorsitzenden der HSG Nordhorn-Lingen e.V. Thomas Meyer und dem Sprecher der Business-Gruppe Armin Unke.

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Lebenslanges Lernen beginnt mit dem ersten Tag

Daniela De Ridder spricht im Bundestag zur Bildungspolitik

Etat für Bildung und Forschung soll deutlich erhöht werden. Aufgaben und finanzielle Spielräume sollen intelligent auch zu Gunsten der Kommunen genutzt werden.


14.04.10 Rede Daniela De Ridder kleinBerlin. „Wir brauchen gut finanzierte Bildungsangebote durch alle Phasen unseres Lebens! Das so oft zitierte „lebenslange Lernen" - es beginnt mit dem ersten Lebenstag", sagte Dr. Daniela De Ridder heute in ihrer Rede im Deutschen Bundestag. Die SPD-Abgeordnete aus dem Wahlkreis Mittelems äußerte sich in der heutigen Haushaltsdebatte zum Etat für Bildung und Forschung. Daniela De Ridder forderte in ihrer Rede gut finanzierte Bildungsangebote für alle Phasen des Lebens, denn die Teilhabe an Bildung sei ein Grundrecht. Damit einher gehe nicht nur der Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz, es gehe vielmehr auch um die Sicherstellung einer hohen Betreuungsqualität.

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