Stadtblatt Lingen

Lingen, Montag der 26. Januar 2015

Politik

Unterstützung für den Start ins Berufsleben

ESF-Bundesprogramm „Kofinanzierung der Berufseinstiegsbegleitung" an Schulen in der Grafschaft Bentheim und im Emsland

Grafschaft Bentheim/Emsland/Berlin – In diesem Jahr startet das ESF-Bundesprogramm zur Berufseinstiegsbegleitung. Mit rund einer Milliarde Euro ist es das finanzstärkste ESF-Programm, das der Bund in der Förderperiode 2014-2020 auflegt. „Viele junge Menschen haben Schwierigkeiten in der Schule, stolpern beim Start ins Berufsleben. Mit der Berufseinstiegsbegleitung gibt es eine Stütze mit deren Hilfe der erfolgreiche Einstieg ins Berufsleben auch für leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler gelingen kann", erklärt die SPD-Bundestagabgeordnete Dr. Daniela De Ridder.

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Stegemann: „Wir brauchen eine dauerhafte Finanzierung für Mehrgenerationenhäuser!“

Rahmenbedingungen für ein tragfähiges Konzept nach 2015 gefordert

Berlin. Nach Rücksprache mit dem Bundesfamilienministerium teilt der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann mit, dass die Finanzierung der Mehrgenerationenhäuser in diesem Jahr gesichert ist. Erfreulich seien die darüber hinausgehenden Pläne, eine längerfristige Förderung ins Auge zu fassen. Nun sei das Bundesministerium gefragt, ein stabiles Konzept vorzulegen, um den Häusern Planungssicherheit zu geben.

„Mehrgenerationenhäuser sind Anlaufstellen und Begegnungsstellen für alle Generationen. Es ist wichtig, dass sie weiterhin vom Bund gefördert werden und sich entwickeln können", so Stegemann, der auch als Pate für das Haus „Senfkorn" in Emlichheim tätig ist. „Die weiteren Häuser in Lingen und Nordhorn zeigen durch die Vielfalt an Angeboten von Kinderbetreuung über Sprachkurse bis hin zur Seniorenbegleitung, dass sie es wert sind, nach wie vor unterstützt zu werden."

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Schwarz: Patientenbeauftragte Bereicherung für Krankenhäuser

In Niedersachsen sollen künftig Patientenbeauftragte an den Krankenhäusern Ansprechpartner für Fragen und Beschwerden von Patienten sein. Die Rot-Grüne Regierungskoalition hat mit Mehrheit den entsprechenden Entwurf einer Änderung des Niedersächsischen Krankenhausgesetzes in den Landtag eingebracht.

„Die Patientenbeauftragten werden eine Bereicherung sein und helfen, das Vertrauen zwischen Patienten und den sie betreuenden Pflegekräften und Ärzten in den Krankenhäusern zu festigen, indem sie Sorgen, Nöte und Beschwerden von Patientinnen und Patienten entgegennehmen und prüfen", sagt Uwe Schwarz, gesundheitspolitischer Sprecher und stellvertretender Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion.

Regelmäßige Sprechstunden für Patientinnen und Patienten in den Krankenhäusern, Auskunftspflicht der Kliniken gegenüber den Patientenbeauftragten, Erfahrungsberichte für Ministerium und Krankenhausträger – das sind die wichtigsten Eckpfeiler für die Arbeit der Ehrenamtlichen, die nach dem Willen der Regierungskoalition ab dem Sommer 2015 ihre Arbeit in den Häusern beginnen sollen.

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Modder und Politze: Bessere Bildung schafft Chancen für alle Niedersachsen

2015 wird das Jahr der Bildung für Niedersachsen – mit einer landesweiten Informationskampagne wird die SPD-Landtagsfraktion die Beschlüsse und Vorhaben für mehr Chancengleichheit für Kinder und Jugendliche von der Krippe bis zum Abitur erklären. Die Kampagne beginnt mit einer Auftaktveranstaltung der SPD-Landtagsabgeordneten der Region Hannover am 29. Januar 2015 um 18.30 Uhr in Hannover im Fraktionssaal der SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag.

„Mit der Novelle des Bildungschancengesetzes haben die jüngsten Niedersachsen wie auch Schülerinnen und Schüler hervorragende Möglichkeiten für eine bessere Bildung. Die Rot-Grüne Regierungskoalition will das Gesetz im Juni beschließen, damit die Verbesserungen für unsere Kinder schon nach den Sommerferien wirksam werden", erklärt dazu die SPD-Fraktionsvorsitzende Johanne Modder. „Bessere Bildung ist möglich", sagt Johanne Modder, „die SPD hat auch den Mut, sich dieser Zukunftsaufgabe endlich zu stellen."

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Tiemann und Will: Koalition und Regierung gemeinsam für schnellen Weiterbau der A26

Der Weiterbau der Autobahn 26 zwischen Drochtersen und Neu Wulmstorf wird mit allen Mitteln vorangebracht: „Rot-Grüne Regierungskoalition und Landesregierung arbeiten gemeinsam für den schnellen Weiterbau", erklärt die SPD-Landtagsabgeordnete Petra Tiemann (Stade) gemeinsam mit dem verkehrspolitischen Sprecher Gerd Will.

Die Planungen sehen vor, dass im Jahre 2020 der Bau der A26 bis zur Landesgrenze Niedersachsens bzw. bis Höhe des Abzweigs der B3n Neu Wulmstorf abgeschlossen ist.

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