Stadtblatt Lingen

Lingen, Donnerstag der 26. Mai 2016

Politik

SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder auf Stadtrundgang mit Politik und Verwaltung in Meppen

Denkmalschutz und inklusionsfreundliche Stadt stärken

Dr. De Ridder vor Begehung in MeppenMeppen. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder war in Meppen mit den SPD-Mitgliedern Andrea Kötter, Bernd Kaiser, Karin Stief-Kreihe, Johannes Hessel, Georg Tranel, dem Bürgermeister Helmut Knurbein, dem Ersten Stadtrat Bernd Ostermann und Baudezernent Dieter Müller unterwegs. Gemeinsam mit der Bundestagsabgeordneten informierte sich die SPD-Fraktion insbesondere über Stadtentwicklung, Denkmalschutz sowie ihre Entwicklungsperspektiven. Vor allem standen Fragen nach der inklusionsfreundlichen Stadtentwicklung und des Denkmalschutzes im Zentrum der Begehung.

„Es ist eine besondere Leistung von Politik und Verwaltung in Meppen, dass wir insgesamt von einer integrations- und inklusionsfreundlichen Stadt sprechen können. Die Stationen unserer Begehung machten deutlich, wieviel im Bereich Inklusion und Denkmalschutz bereits geleistet wird aber auch, was noch zu tun ist. Eine bunte Gesellschaft braucht ein vielfältiges Angebot für alle Lebensbereiche: der demografische Wandel sowie die Inklusion von Menschen mit Handicap und in unterschiedlichen Lebenslagen sind große Aufgaben, denen wir uns stellen wollen“, betont Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems.

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SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder lädt zur Bürgersprechstunde nach Nordhorn ein

Dr. Daniela De Ridder 2Nordhorn. Am kommenden Donnerstag, den 26. Mai, lädt die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder ab 12 Uhr zur Bürgersprechstunde ins AWO Center nach Nordhorn ein. Das Format der Bürgersprechstunde gibt den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit mit ihren Abgeordneten ins Gespräch zu kommen – um Anmeldung wird gebeten.

„Es freut mich sehr, mit den Bürgerinnen und Bürgern in Nordhorn ins Gespräch zu kommen. Bei der Bürgersprechstunde sollen alle die Gelegenheit bekommen, mir ihre wichtigen Anliegen zu schildern – ganz gleich ob sie die Region oder die Bundespolitik betreffen. Mit den Menschen vor Ort im Dialog zu bleiben zeigt mir, welche politischen Weichenstellungen für die Zukunft wichtig sind“, sagt Dr. Daniela De Ridder, Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems.

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SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder besucht das Samocca in Nordhorn

Fordern und Fördern als Konzept gelungener Inklusion vor Ort

V. r. n. l. Daniela Kemper Elke Becker Dortelmann Eva Knoll Dr. Daniela De Ridder Christian Pikkemaat Angelina Jonska Iris Wandelt Christian van SlootenNordhorn. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder besuchte das Caféhaus Samocca in Nordhorn, das von der Lebenshilfe Nordhorn gGmbH betrieben wird. De Ridder lobt ausdrückliche den inklusiven Ansatz, Menschen mit Behinderung eine Arbeitsmöglichkeit zu geben. Die SPD-Bundestagsabgeordnete wünscht sich mehr solcher Projekte für die gesamte Region.

„Das Samocca ist ein hervorragendes Projekt zur Integration von Menschen mit Behinderungen in das Arbeitsleben. Auch über die Beteiligung am Erwerbsleben hinaus bietet das Konzept eine soziale und inklusive Gemeinschaft, was mich sehr beeindruckt. Mit den hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und den vielen Menschen mit Handicap, die sich hier engagieren, steht ein tolles Team zusammen. Die Erfahrungen haben gezeigt, dass der Ansatz des größtmöglich selbstständigen Arbeitens für die Menschen von besonderem Wert ist und sie sich vor allem auch durch positive Rückmeldung wertgeschätzt fühlen“, sagt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems.

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WIR für ein lebensWERTEs Lingen... – CDU-Wahlziel: 60 Prozent plus x

CDU-Stadtparteitag nominiert Kandidaten für den Stadtrat und Kreistag

Stadtparteitag1Lingen – Die Mitglieder des CDU-Stadtverbandes Lingen (Ems) haben kürzlich im IT-Zentrum an der Kaiserstraße die christdemokratischen Kandidatinnen und Kandidaten nominiert, die bei der Kommunalwahl am 11. September 2016 für den Stadtrat und den emsländischen Kreistag antreten werden. Unter dem Motto „WIR für ein lebensWERTEs Lingen“ begrüßte CDU-Stadtverbandsvorsitzender Christian Fühner fast 100 anwesende CDU-Anhänger zum Stadtparteitag und gab selbstbewusst das Wahlziel „60 Prozent plus x“ aus.

Insgesamt treten 60 Lingenerinnen und Lingener in den sechs Wahlbereichen für den Stadtrat an. Zwanzig CDU-Mitglieder kandidieren in den zwei Lingener Wahlbereichen für den Kreistag. In den Wochen zuvor hatten die CDU-Ortsverbände bereits in separaten Mitgliederversammlungen die Kandidaten für die neun Ortsräte im Stadtgebiet nominiert und dabei insgesamt 107 Personen aufgestellt

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Grüne kritisieren Abhängigkeit des Landrats von RWE

Emsland - "Wieder einmal erklärt sich Landrat Winter für nicht zuständig. Wieder einmal wird ein Ansinnen der Grünen nicht ernst genommen, und das in einer so wichtigen Angelegenheit." So reagiert der Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90 / Die Grünen Michael Fuest im Kreistag empört auf ein Antwortschreiben des Landrats. Die Fraktion hatte beantragt, dass der Landkreis Gelder beim Land beantragt, um die Bevölkerung über den Rückbau des alten Atomkraftwerks in Lingen zu informieren. Umweltminister Wenzel hatte auf Wunsch der grünen Landtagsfraktion ein Förderprogramm für Landkreise installiert, mit dessen Hilfe offen und unabhängig über den bevorstehenden Rückbau der niedersächsischen Atomkraftwerke informiert werden soll. Bewusst wird bei den Förderrichtlinien auch die Information durch unabhängige Gutachter angesprochen. Landrat Winter beruft sich nun darauf, dass die RWE als Betreiberin bereits in Lingen informiere und dass er nicht wolle, dass Verwirrung über die Zuständigkeiten entstehe.

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