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Stadtblatt Lingen

Lingen, Dienstag der 22. Januar 2019

Politik

Stegemann: Digitale Vorreiter in Bildungs- und Arbeitswelt fördern

„Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ bis 12. Februar gesucht

Ausgezeichnete Orte 2019 Aufruf BannerBerlin. Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ sucht Projekte, die die Bildungs- und Arbeitswelt bereichern für den Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“. „Unsere Bildungs- und Arbeitswelt richtet sich stetig digitaler und internationaler aus. Um zu den Gewinnern in diesem Prozess zu gehören, brauchen wir neue Visionen“, betont der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann.

Unter dem Motto „digitalisieren. revolutionieren. motivieren“ sollen Start-up-Gründer, Unternehmen und kluge Köpfe ihr innovatives Projekt für das Leben in Deutschland und Europa vorstellen. Die 100 besten Ideen werden mit dem Gütesiegel „Ausgezeichneter Ort“ versehen, erhalten ein Jahr Förderung durch die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und der Deutschen Bank und profitieren vom umfangreichen Netzwerk des Wettbewerbs. „Im Emsland und der Grafschaft haben wir für zahlreiche gesellschaftliche Probleme eine Lösung. Lasst uns diese wertvollen Einfälle in ganz Deutschland sichtbar machen“, ermutigt Stegemann zur Teilnahme am Wettbewerb.

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Nachfragen der SPD-Bundestagsabgeordneten zu Auswirkungen des Moorbrandes vor Ort

Dr. Daniela De Ridder und Wolfgang Hellmich zu Besuch in der Wehrtechnischen Dienststelle in Meppen

Bild 1Emsland/Grafschaft Bentheim. Bei einem gemeinsamen Besuch der SPD-Bundestagsabgeordneten bei der Wehrtechnischen Dienststelle (WTD 91) in Meppen informierten sich die stellvertretende Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses, Dr. Daniela De Ridder, ihr Fraktionskollege Wolfgang Hellmich, Vorsitzender des Verteidigungsausschusses, sowie Johannes Hessel, SPD-Ortsvereinsvorsitzender in Meppen, nach dem Moorbrand im vergangenen Herbst über die aktuelle Situation vor Ort. Im Gespräch mit dem stellvertretenden Dienststellenleiter, Frank Dosquet, dem Vizeadmiral Carsten Stawitzki sowie dem Brigadegeneral Thorsten Puschmann wurde deutlich, dass die Verantwortlichen viele Maßnahmen ergriffen haben, damit sich eine solche Katastrophe für Menschen und Umwelt wie nach dem Moorbrand nicht wiederholt.

Gemeinsam mit ihrem Fraktionskollegen Wolfgang Helmich, dem Vorsitzenden des Verteidigungsausschusses im Deutschen Bundestag, sowie dem Vorsitzenden des SPD Ortsvereins Meppen, Johannes Hessel, informierte sich die stellvertretende Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses, Dr. Daniela De Ridder, nach dem Moorbrand im vergangenen Herbst direkt vor Ort über den aktuellen Sachstand bei der Wehrtechnischen Dienststelle für Waffen und Munition in Meppen. „Nach dem verhängnisvollen Vorfall im vergangenen Jahr müssen wir noch immer auf das Ergebnis der offiziellen Ermittlungsverfahren warten. Dennoch ist es mir wichtig, nicht nur während des Moorbrandes die WTD 91 zu besuchen, sondern auch im Nachgang zu meinen Besuchen mit der Dienststelle im engen Austausch zu stehen. Für uns ist es dabei auch besonders wichtig, nachhaltig die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bundeswehr in Meppen zu begleiten und zu unterstützen. Dieser Austausch im Gespräch unmittelbar vor Ort muss der Qualitätsanspruch aller Abgeordneten sein“, unterstreicht Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems.

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Dr. Daniela De Ridder im Fachgespräch mit Professor Dr. Karl Lauterbach

Gesundheit und medizinische Versorgung in den Regionen sicherstellen

Dr. Daniela De Ridder und Prof. Dr. Karl LauterbachLingen. Am Dienstag, den 05. Februar 2019, lädt Dr. Daniela De Ridder alle Interessierten zum Fachgespräch mit Prof. Dr. Karl Lauterbach nach Lingen ein. Um 15:30 Uhr beginnt die Veranstaltung im Gasthof Klaas in Lingen und widmet sich den Fragen zur gesundheitlichen und medizinischen Versorgung in den Regionen und was die Politik dazu beitragen kann – auch in Niedersachsen stehen große Herausforderungen bevor, über die De Ridder mit Lauterbach ins Gespräch kommen möchte.

„Auch wenn wir heute bei der medizinischen Betreuung noch gut ausgestattet sind, so müssen wir uns rasch Gedanken machen für die haus- und fachärztliche Versorgung von morgen: In Niedersachsen sind heute bereits rund 400 Ärztestellen unbesetzt – von den etwa 5000 Ärztinnen und Ärzten sind dabei rund zwei Drittel über fünfzig Jahre alt. Damit werden in den kommenden Jahren voraussichtlich rund 1000 Stellen in diesem Bereich fehlen. Dies trifft – anders als in den Großstädten – vor allem die ländlichen Räume, die gerade im Zuge des demografischen Wandels auf eine gute medizinische Infrastruktur vor Ort angewiesen sind“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems.

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Freren und Lingen (Ems) mit neuen Projekten im ÖPNV-Förderprogramm

Busbahnhof Freren, Haltestellen in Lingen und neue Omnibusse werden gefördert.

Hannover. Das Land Niedersachsen fördert in diesem Jahr wieder zahlreiche Einzelprojekte im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV).

Für den Wahlkreis Lingen freut sich der örtliche Landtagsabgeordnete Christian Fühner über eine finanzielle Förderung aus dem ÖPNV-Programm für den Ausbau des Busbahnhofes „Markt“ in der Stadt Freren (Gesamtkosten 490.621 Euro), für die Grunderneuerung von acht Haltestellen im Lingener Stadtgebiet (Gesamtkosten 133.200 Euro) sowie eine Förderung für die Beschaffung von zwei Omnibussen für das Unternehmen Bittner (Gesamtkosten 450.000 Euro). Alle angemeldeten Projekte aus dem Wahlkreis sind damit im Förderprogram aufgenommen worden und werden nach Auskunft des Wirtschaftsministers Dr. Bernd Althusmann auch gefördert. „Ich freue mich über die angemeldeten Projekte und deren Berücksichtigung im ÖPNV-Förderprogramm aus meinen Wahlkreis. Damit wird der öffentliche Nahverkehr im ländlichen Raum gestärkt“, so der Lingener Landtagsabgeordnete.

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Qualitätsfahrzeuge Made in Wietmarschen

Gespräch zu den Folgen des Brexit bei hohem bundespolitischen Besuch in der Wietmarscher Ambulanz- und Sonderfahrzeuge GmbH

V.l.n.r. Christian Kerperin Burghard Grabowski Wolfgang Hellmich Simone Bergmann Dr. Daniela De Ridder Tilo Sigeneger IWietmarschen. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder war als stellvertretende Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses gemeinsam mit ihrem Fraktionskollegen Wolfgang Hellmich, dem Vorsitzenden des Verteidigungsausschusses, und Christian Kerperin, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Wietmarschen, zu Gast bei der Wietmarscher Ambulanz- und Sonderfahrzeuge GmbH (WAS). Das Unternehmen ist führender Anbieter von Ambulanz- und Sonderfahrzeugen. Große Sorge bereitet dem Unternehmen der „Brexit“, der in Kürze bevorstehenden Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union.

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder besuchte gemeinsam mit ihrem Bundestagskollegen Wolfgang Hellmich und dem wietmarscher SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Christian Kerperin die Wietmarscher Ambulanz- und Sonderfahrzeuge GmbH. Im Gespräch mit Geschäftsführer Tilo Sigeneger, Simone Bergmann, Leiterin Marketing und Kommunikation, und dem Betriebsratsvorsitzenden Burkhard Grabowski informierten sie sich über das Unternehmen, seine Produktpalette und aktuellen internationalen Herausforderungen; insbesondere interessierte die drei Politiker die internationalen Handelsbeziehungen des weltweit gut aufgestellten Unternehmens in der Grafschaft Bentheim. Beim anschließenden Rundgang durch die Werkshalle an der Lingener Straße konnten sich die SPD-Politiker selbst einen Einblick von der Produktion der Fahrzeuge verschaffen.

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