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Stadtblatt Lingen

Lingen, Montag der 28. Mai 2018

Politik

Durch Bücher die Welt entdecken

SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder zu Besuch in der Grundschule Holsten-Bexten in Salzbergen zur Nachlese von „Väter lesen vor“

Inga Meyer Dr. Daniela De Ridder Christian OttenSalzbergen. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder war zur Nachlese ihrer Aktion „Väter lesen vor“ zu Gast in der Grundschule Holsten-Bexten in Salzbergen. Begleitet wurde sie dabei vom SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Christian Otten aus Salzbergen. Sie kam dabei auch mit Schulleiterin Inga Meyer ins Gespräch. Bei der Aktion „Väter lesen vor“ hatte De Ridder die Schülerinnen und Schüler in der Grafschaft Bentheim und im Emsland im vergangenen Jahr dazu aufgerufen, in einem Wettbewerb Bilder ihrer vorlesenden Väter zum Vorlesetag einzureichen. Die Grundschule Holsten-Bexten reichte im Emsland die meisten Bilder ein.

Die Schülerinnen und Schüler hatten von De Ridder anlässlich der Aktion eine Geldspende für Bücher erhalten. Nun stellten sie der Bundestagsabgeordneten vor, welche Bücher von diesem Geld angeschafft wurden. „Es war sehr schön zu sehen, dass meine Spende im Rahmen der Aktion ‚Väter lesen vor‘ für spannende Bücher verwendet wurde und sich die Schülerinnen und Schüler viele Gedanken dazu gemacht haben. Lesen ist ungemein wichtig für die frühkindliche und schulische Bildung und kann maßgeblich zu einer erfolgreichen Bildungsbiografie beitragen. Das sollten die Erzieherinnen und die Pädagogen in den Kindergärten und Grundschulen früh in der Erziehung umsetzen. Und auch wir Eltern können einen wertvollen Beitrag zur Entdeckung der Welt durch Lektüre von spannenden Büchern leisten. Es hat mich sehr gefreut, dass meine Aktion auf so großes Interesse und rege Beteiligung gestoßen ist“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems.

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ZDF-Studie zur Lebensqualität in der Grafschaft

SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder unterstreicht politischen Handlungsbedarf

SPD Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De RidderGrafschaft Bentheim. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder sieht nach der durch das ZDF veröffentlichten Prognos-Studie zur Lebensqualität in den Regionen politischen Handlungsbedarf für die Grafschaft Bentheim. Der 359. Platz von 401 gemessenen Landkreisen und Städten in Deutschland sei ein Warnsignal. De Ridder widerspricht damit jenen politischen Stimmen, die das vergleichsweise schlechte Abschneiden der Grafschaft Bentheim auf das methodische Vorgehen und die gewählte Gewichtung der Faktoren der Studie zurückführen: Wer genau hinschaue, so De Ridder, erkenne, dass trotz der methodischen Bedenken der Studie bekannte Probleme der Grafschaft Bentheim wie das niedrige Lohnniveau, die Mietpreise, die medizinische und pflegerische Versorgung und die ungleiche Einkommenssituation von Frauen sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie eine große Rolle für den deutlich unterdurchschnittlichen Rang spielen.

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Fühner: Ein guter Tag für Niedersachsens Feuerwehren

Hannover/Lingen (Ems). „Es ist vollbracht. Mit dem beschlossenen Gesetzentwurf zur Änderung des Brandschutzgesetzes setzen wir die Wünsche der Feuerwehren in Niedersachsen zügig um. Gleichzeitig erhöhen wir die Sicherheit im Brandschutzbereich“, stellt der örtliche CDU-Landtagsabgeordnete Christian Fühner fest.

In dieser Woche hat der Landtag das neue niedersächsische Brandschutzgesetz beschlossen. „Wichtigste Änderung ist die bessere Absicherung der Kameradinnen und Kameraden durch die Einführung eines Gesundheitsfonds“, so Fühner. Entsprechend der Wünsche des Landesfeuerwehrverbandes wird die Altersgrenze auf das 67. Lebensjahr angehoben sowie der Übungsbetrieb der Realität angepasst. So kann ausnahmsweise auch an Sonntagen geübt werden.

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SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder für weitere Prüfung von Trassenlegung bei Erdverkabelung

Dr. Daniela De Ridder bei der Antragskonferenz der BundesnetzagenturMeppen/Grafschaft Bentheim/Emsland. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder hat bei der Antragskonferenz der Bundesnetzagentur in Meppen zur Trassenführung bei der Erdverkabelung angeregt zu prüfen, ob diese entlang bestehender Verkehrsinfrastrukturwege wie der Autobahn A31 und der vorhandenen Bahnstrecken verlegt werden kann. Der von der Firma Amprion benannte Vorzugskorridor ist aus ihrer Sicht erweiterbar, zumal dieser Kommunen in der Grafschaft Bentheim auf erhebliche Widerstände bei der Bevölkerung treffen könnte.

„Die Trassenführung der Erdverkabelung, die sog. A-Nord-Trasse, darf die Kommunen aber auch ganz unmittelbar die Bürgerinnen und Bürger nicht unverhältnismäßig belasten. Gerade die intensiven Gespräche mit den kommunalpolitisch Verantwortlichen in Nordhorn und anderen Kommunen der Grafschaft Bentheim führen mich zu dem Schluss, dass der vorgeschlagene Vorzugskorridor auf erhebliche Wiederstände stoßen wird, zumal dieser nicht nur die Stadtentwicklung von Städten wie Nordhorn und anderen Gemeinden empfindlich einschränken könnte.

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Weitreichendes Angebot für die Menschen

Dr. Daniela De Ridder zu Besuch bei der Katholischen Familienbildungsstätte (FABI) Nordhorn

MdB Dr. Daniela De Ridder zu Besuch in der FABINordhorn. Weiterbildungsangebote für Erwachsene, gute Kinderbetreuung und wertschätzender Umgang miteinander in einer sich verändernden Gesellschaft – dies waren die Themen, die im Mittelpunkt des Gespräches der SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Daniela De Ridder mit der Geschäftsführerin der katholischen Familienbildungsstätte (FABI) Sabine Ruelmann und ihrem Team standen. De Ridder betont, dass die FABI einen wichtigen Beitrag für die generationenübergreifende Weiterbildung in der Grafschaft Bentheim leistet.

„Eine der zentralen Herausforderungen für unsere Gesellschaft ist der demografische Wandel mit seinen vielfältigen Auswirkungen. Unser Ziel muss es sein, familienfreundliche Rahmenbedingungen zu schaffen, denn Regionen, in denen sich Familien wohlfühlen, sind besser auf zukünftige Herausforderungen vorbereitet. Neben dem breiten Angebot einer hochwertigen Infrastruktur wie Schulbildung, Kinderbetreuung und eines kinder- und familienfreundlichen Wohn- und Lebensumfeldes ist auch die Familienbildung und -förderung von herausragender Bedeutung“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems.

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