Stadtblatt Lingen

Lingen, Mittwoch der 16. April 2014

Politik

Handball wird in der Region immer beliebter

Treffen JU HSG 1JU Lingen fordert heimische Wirtschaft zur Unterstützung auf

Lingen. Seit die HSG Nordhorn-Lingen in der EmslandArena in Lingen (Ems) spielt, ist das Handballfieber in der Region ausgebrochen. Wer steckt eigentlich hinter dem Handballteam, dass zwei Städte im Namen mit sich trägt? Die Junge Union im Stadtverband Lingen (Ems) hat sich mit den Verantwortlichen in der EmslandArena getroffen und zur aktuellen Situation der HSG befragt.

„Viele JU'ler sind auch von dem Handballfieber gepackt worden und waren bei den ersten Spielen der HSG Nordhorn-Lingen in der EmslandArena dabei", erklärt der JU-Stadtverbandsvorsitzende Henrik Duchscherer zu Beginn der Gesprächsrunde mit dem Leiter der EmslandArena, Florian Krebs, dem 1. Vorsitzenden vom Handball-Club (HC) Lingen, Marc Linkert, den 2. Vorsitzenden der HSG Nordhorn-Lingen e.V. Thomas Meyer und dem Sprecher der Business-Gruppe Armin Unke.

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Lebenslanges Lernen beginnt mit dem ersten Tag

Daniela De Ridder spricht im Bundestag zur Bildungspolitik

Etat für Bildung und Forschung soll deutlich erhöht werden. Aufgaben und finanzielle Spielräume sollen intelligent auch zu Gunsten der Kommunen genutzt werden.


14.04.10 Rede Daniela De Ridder kleinBerlin. „Wir brauchen gut finanzierte Bildungsangebote durch alle Phasen unseres Lebens! Das so oft zitierte „lebenslange Lernen" - es beginnt mit dem ersten Lebenstag", sagte Dr. Daniela De Ridder heute in ihrer Rede im Deutschen Bundestag. Die SPD-Abgeordnete aus dem Wahlkreis Mittelems äußerte sich in der heutigen Haushaltsdebatte zum Etat für Bildung und Forschung. Daniela De Ridder forderte in ihrer Rede gut finanzierte Bildungsangebote für alle Phasen des Lebens, denn die Teilhabe an Bildung sei ein Grundrecht. Damit einher gehe nicht nur der Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz, es gehe vielmehr auch um die Sicherstellung einer hohen Betreuungsqualität.

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Gekünstelte Kritik offenbart Ideen- und Konzeptlosigkeit seitens CDU und FDP

„Mit der Einsetzung der vier Landesbeauftragten für regionale Entwicklung hat Rot-Grün einen richtigen und vor allem dringend notwendigen Schritt unternommen, um die Entwicklung der Regionen Niedersachsens deutlich voranzubringen und mit der Landespolitik besser zu vernetzen", erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion Grant Hendrik Tonne. Die Entscheidung, Matthias Wunderling-Weilbier zum Leiter des Amtes für regionale Landesentwicklung Braunschweig zu ernennen, sei eine gute Entscheidung gewesen. „Matthias Wunderling-Weilbier ist ein ausgewiesener Experte und kennt die Region sehr gut. Das Land braucht Menschen mit seiner Expertise", erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer. „Gleichzeitig hat die Landesregierung rechtzeitig, ordnungsgemäß und verantwortungsbewusst bei ihrer Ernennung gehandelt."

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Klarheit und Sicherheit für stromintensive Unternehmen

Die europapolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Petra Emmerich-Kopatsch, begrüßt die Einigung mit der EU zur EEG-Beihilfe. "Es ist gut, dass es Bundesminister Sigmar Gabriel gelungen ist, mit der EU-Kommission Klarheit über die zukünftigen Möglichkeiten der Befreiung von stromintensiven Unternehmen von der EEG-Umlage einvernehmlich zu erreichen." Die SPD-Landtagsfraktion befasse sich seit Langem mit der Problemstellung, die sich durch das eingeleitete Beihilfeverfahren für die niedersächsische Industrie ergeben habe.

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Jusos: „Sperrstunde ist überflüssig“

simon boehm Lingen. Die Jusos kritisieren in einer Pressemitteilung die Forderung der Polizei, inspektionsweit eine nächtliche Sperrstunde einzuführen.

„Auszubildende und Jugendliche, die in der Woche arbeiten, wollen am Wochenende ausgiebig und ruhig feiern. Durch eine nächtliche Sperrstunde würden sie dadurch eingeschränkt", kritisiert dazu der Vorsitzende der Jungsozialisten Lingen, Simon Böhm. Und weiter: „Ich finde es schade, dass Herr Brüggemann alle Feiernden gleich verdächtigt andere zu belästigen!" Nach Meinung von Simon Böhm will die große Mehrheit der Kneipen- und Diskothekenbesucher am Wochenende die vergangene Arbeitswoche ausklingen lassen.

„Die sind doch gar nicht auf „Krawall" ausgelegt", meint Böhm. Weiter stellt er die Frage, warum alle Kneipenbesucher für das Fehlverhalten einiger Weniger bestraft werden sollen. Diskotheken, Gaststätten und Lokalitäten mit längeren Öffnungszeiten verfügen meist auch über gut geschulte Sicherheitsdienste. Diese würden auch heute schon eventuelle kleinere Streitereien vor Ort schlichten. Weiter geht aus der Pressemitteilung hervor, dass eine mögliche höhere Polizeipräsenz hilft Straftaten zu vermeiden.

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