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Stadtblatt Lingen

Lingen, Dienstag der 16. Oktober 2018

Kultur

Familienprogramm in der Salzwerkstatt

Rheine Taschenlampenfuhrung kleinRheine. So fangen die Herbstferien gut an: Familien mit Kindern können in der Salzwerkstatt und auf dem Salinengelände in Rheine die Geheimnisse der Salzherstellung entdecken. Am Samstag, 13. Oktober startet um 19.15 Uhr am Salzsiedehaus eine Taschenlampenführung für Groß und Klein, bei der u. a. die Gradierwerke und die historischen Siedepfannen besichtigt werden. In der besonderen Atmosphäre der Abendstunden lässt sich erleben, wie mühsam und abenteuerlich früher die Tätigkeit der Salzsieder war, die oft auch zu nächtlicher Stunde arbeiteten. Anschließend können die Familien in kleinen Pfannen das Salzsieden selbst erproben und ihr eigenes Salz am Schluss mit nach Hause nehmen. Das Programm dauert ca. 1,5 Stunden. Familien zahlen 8 € und erhalten dafür die Familien-Jahreskarte der Städtischen Museen, die zwölf Monate lang freien Eintritt in drei Museen gewährt. Bitte Taschenlampen mitbringen! Foto: ©Privat

Kurzführungen am Kloster Bentlage

Rheine Tor Gueisen kleinRheine. Am Sonntag, den 14. Oktober 2018, geht es kurz und knapp durch die Geschichte des Klosters Bentlage. Um 14, 15 und 16 Uhr erwartet eine Gästeführerin interessierte Besucher vor dem Eingang des Klosters Bentlage um die Besonderheiten dieses historischen Gebäudes zu erläutern und aus dem Leben der ehemaligen Bewohner zu berichten. Eine gute Gelegenheit, das Kloster Bentlage und sein vielhundertjährige Geschichte bei einer etwa halbstündigen Führung kennenzulernen. Diese Kurzführungen lassen sich wunderbar mit einem Spaziergang im Bentlager Wald verbinden und sind kostenlos. Foto: ©Privat

187. °pro nota°-Konzert - Lev Kucher (Violoncello) und Sebastian Berakdar (Klavier) - Samstag, 20. Oktober 2018, 20 Uhr

2018 10 Kucher BerakdarNordhorn. Nach der Sommerpause am 20. Oktober gibt es einen Duoabend mit dem Cellisten Lev Kucher und dem vielversprechenden Pianisten Sebastian Berakdar. Lev Kucher trat 2014 als Mitglied des fantastischen Hannover Cello Consorts im Manz-Saal auf.

Lev Kucher und Sebastian Berakdar lernten sich im Zuge ihres Studiums an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover kennen. Neben einer persönlichen Freundschaft entwickelten die jungen Musiker über die vergangenen Jahre eine rege Konzerttätigkeit in Niedersachsen und im Raum Hannover.

Lev Kucher kommt aus der Ukraine und entstammt einer Musikerfamilie. Seine musikalische Ausbildung begann an einer Musikschule in Kiew. Dort lag sein Schwerpunkt bei Violoncello und Klavier. Seit 2004 besuchte Lev Kucher das Musikgymnasium Lysenko in Kiew, wurde von Prof. E. Chervova unterrichtet und schloss im Jahr 2010 erfolgreich ab. Noch im selben Jahr begann er das Studium an der Hochschule für Musik und Theater Hannover bei Prof. Leonid Gorokhov. Lev Kucher ist Preisträger zahlreicher internationaler Wettbewerbe und Mitglied europäischer Orchester. Er konzertierte in Italien, Österreich, Slowenien, Serbien, Russland, Rumänien, Moldawien und in der Türkei.

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Mit der Raupe „Julius“ auf Schatzsuche

Rheine Julius kleinRheine. Die Museumsraupe Julius möchte gerne am Samstag, den 6. Oktober 2018, um 15 Uhr allen interessierten Kindern zwischen 5 und 10 Jahren mit ihren Eltern oder Großeltern ihr Museum zeigen. Seit mehr als 500 Jahren lebt die kleine Raupe schon hier im Kloster und hat viel Spannendes gesehen und gehört. Sie kennt die Mönche, die vor langer Zeit hier im Kloster lebten und kann auch von einem Fürsten berichten, der das schöne Kloster zu einem Schloss umgebaut hat. Außerdem hat sie belauscht, dass dort im Museum ein Schatz versteckt sein soll, der natürlich gefunden werden will. Anmeldung: Telefon (05971) 920610. Eintritt: Kinder 3 Euro, mit Familienjahreskarte der Städtischen Museen, die für 8 Euro zu erwerben ist, freier Eintritt. Foto: ©Privat

Was ist dein Lieblingsstück?

Ausstellungsprojekt zum Mitmachen

Lieblingsstucke Bild 1 klein„Wenn es draußen kalt war, zog ich sie an und fühlte mich gleich wohl. Ich verbinde ein sehr warmes, vertrautes Gefühl mit ihr, zumal sie auch meinem Vater gehörte und viele Erinnerungen an ihr hängen“, berichtet Martina über die karamellfarbene Strickjacke von ihrem Vater. Sie wurde vor allem an kälteren Tagen getragen, mittlerweile jedoch nicht mehr, damit sie nicht kaputt geht. Kleinere Schäden hat Martinas Vater selbst geflickt und sogar einem orangenen Ersatzknopf angenäht.

Jeder Mensch hat ein Lieblingskleidungsstück. Manche begleiten uns ein Leben lang, andere gehören zu bestimmten Lebensphasen, biografischen Ereignissen oder Alltagssituationen. Alle sind Teil unserer Geschichte. Sie wecken Emotionen und Bilder in uns. Lieblingsstücke prägen unsere Erinnerung, regen zum Nachdenken an und helfen, die Verstrickungen unseres Lebens zu ordnen. Sie werfen Fragen auf und bringen uns mit anderen ins Gespräch.

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