Stadtblatt Lingen

Lingen, Sonntag der 24. September 2017

Kirche

Malteser-Pilgerfahrt nach Lourdes – noch einige Plätze frei

Lourdes1 schmal1In diesem Jahr findet die 37. Malteser-Wallfahrt des Diözesanverbandes Osnabrück im Sonderzug nach Lourdes vom 5. bis 11. September statt. Es sind noch einige Plätze frei. Anmeldungen sind noch bis Mitte August möglich. „Ältere, Kranke, Menschen mit Behinderung und deren Angehörigen sind ebenso willkommen wie gesunde Pilger. Selbst bettlägerige Menschen werden im Lazarettwagon und im Hospital am Heiligen Bezirk in Lourdes fachgerecht versorgt“, berichtet Wallfahrtsleiterin Charlotte Hengelbrock. Die Malteser übernehmen die medizinische und geistliche Begleitung und Verpflegung im Zug. Die Unterbringung mit Vollpension erfolgt in guten Pilgerhotels. Die Abfahrt erfolgt vom Hauptbahnhof Osnabrück und Münster. Informationen und Anmeldung unter 05475/441. Foto: © Ulrich Brakweh

1500 Gläubige feiern Familienwallfahrt in Wietmarschen

Weihbischof Wübbe ruft zu Einheit und Frieden auf

WietmarschenFamilienwallfahrt2017HLW2Mehr als 1500 Gläubige aus der Grafschaft Bentheim, dem Emsland und Osnabrücker Land sind am Sonntag nach Wietmarschen gepilgert. Sie haben die Familienwallfahrt mit Weihbischof Johannes Wübbe gefeiert. „Gottes Wort leben“ war der Leitgedanke des Hochamtes im Stiftsbusch, das von Sonnenstrahlen umrahmt wurde.

Wietmarschen. Auftakt der Familienwallfahrt am Sonntagvormittag war die Feier der hl. Messe im Stiftsbusch, die der Weihbischof des Bistums Osnabrück, Johannes Wübbe, zelebrierte. Mitgestaltet wurde der Bittgang in diesem Jahr von den Lingener Pfarreiengemeinschaften St. Bonifatius, Christ-König Darme, St. Alexander Schepsdorf und St. Gertrudis Bramsche. Organisation und Technik lagen wie in jedem Jahr in den bewährten Händen der Wietmarschen Kirchengemeinde. Der Musikverein begleitete die Prozession und Messe.

Schon in den frühen Morgenstunden hatten sich die ersten Wallfahrer mit dem Fahrrad auf den Weg nach Wietmarschen gemacht. Die lange Strecke zu Fuß beschritt z. B. Clemens Dust von der KAB aus Groß Hesepe. Um sechs Uhr war auch Thomas Diepenbrock mit zwölf weiteren Pilgern von St. Bonifatius Lingen auf „Schusters Rappen“ losmarschiert, um pünktlich um zehn Uhr an der Wallfahrtskirche zu sein. Hier formierten sich die Bannerträger der kirchlichen Vereine und Verbände sowie Messdiener und Ministranten. Sie zogen mit dem Weihbischof Johannes Wübbe in einer feierlichen Prozession in den Stiftsbusch. Mit dabei war auch Gnadenbild aus der Wallfahrtskirche, dass Dechant Gerhard Voßhage auf der Altarinsel im Stiftsbusch platzierte.

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Fastenpredigten der Pfarreiengemeinschaft Spelle

Spelle. Im Rahmen der Fastenpredigten in der Pfarreiengemeinschaft unter dem Leitwort „Gottes Wort: Zukunft und Hoffnung!“ berichten verschiedene Personen aus ganz unterschiedlichen Lebensbereichen über ein Wort aus der Heiligen Schrift, das ihr Leben geprägt hat oder dauerhaft prägt. So ist am Dienstag 14. März 2017, Erna de Vries, eine der wenigen noch Lebenden der Überlebenden des KZ Auschwitz, in der St.-Johannes-Kirche in Spelle zu Gast. Am Mittwoch, 22. März 2017, spricht Andrea Schwarz, christliche Buchautorin und Gemeindereferentin im nördlichen Emsland, in der St.-Vitus-Kirche in Lünne. Ludger Abeln, langjähriger Moderator beim NDR, jetzt tätig beim Caritasverband Osnabrück, hält am Donnerstag, 30. März 2017, in der Schapener St.-Ludgerus-Kirche die Fastenpredigt.

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„Wer ist der Mann auf dem Tuch?“

Bischof Bode empfiehlt Malteser-Grabtuchausstellung

Grabtuch kleinBistum Osnabrück. Anlässlich des 60-jährigen Bestehens des Diözesan- und Stadtverbandes Osnabrück im kommenden Jahr wird vom 14. Januar bis 12. Februar die Malteser-Ausstellung zum Turiner Grabtuch in der Kirche St. Johann Osnabrück präsentiert. Mit einem Geleitwort wirbt Bischof Bode für den Besuch.

„Wer ist der Mann auf dem Tuch?“, fragt seit 2013 die erste deutsche Wanderausstellung zum Turiner Grabtuch. Entwickelt wurde sie von den Maltesern und dem Erzbistum Köln. Das hinterleuchtete Leinentuch, das in einer originalgetreuen Kopie gezeigt wird, ist 4,40 m lang und 1,13 m breit. Man sieht das Abbild eines Mannes in Vorder- und Rückansicht.

Bis heute gibt es nur Theorien darüber, wie es entstanden ist. Die Ausstellung stellt Ergebnisse wissenschaftlicher Forschungen und theologische Sichtweisen vor und zeigt neben dem Tuch unter anderem einen Korpus, der nach einer 3D-Betrachtung der Tuchabdrücke gefertigt wurde, eine Dornenhaube und Nägel aus der Kreuzigungszeit. Insgesamt bieten 22 Informationsstellen und sieben Vitrinen Anregung zur Diskussion.

„Wir möchten allen Interessierten in St. Johann, in Osnabrück, im Bistum und darüber hinaus Gelegenheit geben, einen Impuls der etwas anderen Art zu erleben und buchstäblich mit dem Glauben auf Tuchfühlung zu gehen“, berichtet Diözesanleiterin Octavie van Lengerich aus Erfahrungen an 15 anderen Ausstellungsorten.

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Eine Wallfahrt als Ostergeschenk

Gruppe Nord1In diesem Jahr findet die 35. Malteser-Wallfahrt im Sonderzug nach Lourdes vom 16. bis 22. September statt. Vielleicht auch eine Geschenkidee zu Ostern. „Die menschliche Nähe und Sicherheit in unserer Pilgergruppe ermöglicht es vielen Älteren, Kranken, Menschen mit Behinderung und deren Angehörigen, wenigsten einmal im Jahr eine längere Reise unternehmen zu können. Selbst bettlägerige Menschen werden im Lazarettwagon und im modernen Hospital am neu gestalteten Heiligen Bezirk in Lourdes fachgerecht versorgt", berichtet Wallfahrtsleiterin Charlotte Hengelbrock von den Maltesern aus Hunteburg. Die Malteser übernehmen die medizinische und geistliche Begleitung und Verpflegung im Zug. Die Unterbringung mit Vollpension erfolgt in guten Pilgerhotels.

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