Stadtblatt Lingen

Lingen, Montag der 20. November 2017

Kolumne

Es nervt! Wo ist der Besen?

(c) Rainer Sturm /pixelio.deLiebe Leserinnen und Leser, wie viele unserer Mitbürger bin auch ich mittlerweile im 21. Jahrhundert angekommen. Man genießt die modernen Hightech-Geräte und die neuen Erfindungen die unser Leben nun um so vieles leichter machen sollen.

Doch um welchen Preis? Erleichtern Sie unser Leben wirklich?

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Peinliche Wichtigtuerei

…oder einfach nur Nervensäge?

Immer wieder fragt man (Frau) sich, wie es sein kann, dass es Personen gibt, die von ihrem eigenen Ich so dermaßen überzeugt sind, dass sie dabei den Blick für die Realität völlig aus den Augen verlieren und nicht merken, wann es genug ist. Die sich immer und ewig für den Nabel der Welt halten und eine Toleranz gegenüber anderen nur vom Hörensagen kennen. Ein gesunder Menschenverstand und ein Egoismus, der sich in angemessenen und für alle Mitmenschen erträglichen Grenzen ergießt, ist durchaus zu begrüßen und fördert mitunter ein anregendes und niemals langweilig werdendes Miteinander.

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Verkehrsmeldung

ACHTUNG SATIREEmsland: Im Wonnemonat Mai ist in Lingen und Umgebung wieder verstärkt mit Schützenfesten zu rechnen, wodurch es zu erheblichen Verkehrsbeinträchtigungen kommt.

Vormittags ist mit uniformierten Massendemonstrationen mit Reiterei und „schwerem Geschütz“ zu rechnen.
Ab 11 Uhr häufen sich die Fälle von leichten bis schweren Koordinierungproblemen in der bunt bemützten Scharr. Egal, ob es am Frühschoppen oder an der Tatsache liegt, daß sie das Radfahren seit dem letzten Schützenfest fast wieder verlernt hätten, rechnen Sie jederzeit mit unkoordiniertem Spurwechseln bei Radfahrern.
Nachdem dann die Jungschützen mit ihren, extra zu diesem Zwecke, tiefergelegten Fahrzeugen die Pferdeäppel der „Frühdemo“ wieder von der Straße gekratzt haben, begeben sie sich ebenfalls auf den Festplatz. In dieser Zeit ist nur sehr vereinzelt mit Behinderungen zu rechnen. Bitte achten Sie auf schwankende Frauen in Tüllkleidern, sie könnten unvermittelt in den Straßenverkehr eingreifen.

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Glück gehabt - auch ohne ÖPNV - Oder: Auf Trunkenbolde wird keine Rücksicht genommen!

Übersichtlicher PlanO Mensch, hab ich Glück gehabt heute früh! Soviel Glück, das muß ich Ihnen erzählen! Und das kam so: Gestern Abend war ich mit einer Freundin verabredet. Weil wir hier in Lingen, der aufstrebenden „Zukunftsstadt“ (hab ich neulich in einer Zeitschrift so gelesen) ja leider keinen funktionierenden ÖPNV haben, bin ich wie immer mit dem Auto in die Stadt gefahren. Ich lebe in einem ziemlich außerhalb gelegenen Stadtteil. Meine Freundin wohnt ja fast mitten in der Stadt, toll… Ja, dann hatten wir einen lustigen Abend, auf einen Cocktail folgte der zweite, wir haben über Männer getratscht, und mit einem Cocktail tratscht es sich besser… Irgendwann endet jeder noch so schöne Abend, und ich mußte mir Gedanken über das Heimkommen machen. Als verantwortungsvolle Verkehrsteilnehmerin wollte ich mich nicht mehr hinters Steuer setzen. Was nun? Ein Bus wäre schön, aber woher nehmen, wenn nicht stehlen?

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Osterüberraschung - oder- ja muss DAS denn sein?

Was für ein schönes Osterfest. Die Sonne strahlt mit lachenden Kindergesichtern um die Wette. Die Voraussetzung zum Ostereiersuchen in unserem Garten kann besser gar nicht sein. Pünktlich um 9.30Uhr, wie verabredet, stehen meine 3 kleinen Nachbarjungen vor der Tür und wollen meiner Familie frohe Ostern wünschen. Der Kleinste hat einen kleinen Primeltopf in der Hand und schenkt ihn mir mit den Worten: “Da, für dich, hat Mama gesagt“.

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